Astronomiepark Hamburger Sternwarte – Teil 3

Astronomiepark Hamburger Sternwarte – das 1 Meter-Spiegelteleskop

Über das 1 Meter-Spiegelteleskop

Das 1 Meter-Spiegelteleskop der Hamburger Sternwarte zählt mit seiner Zeiss-Entlastungsmontierung zu den ungewöhnlichsten Konstruktionen des Fernrohrbaus. Bis 1920 und wiederum von 1946 bis 1960 war es der Öffnung nach das größte Teleskop in Deutschland. Es hat einen Durchmesser von 1m und eine Brennweite von 15m. Weil es sich nahezu im Originalzustand befindet, ist es das historisch wertvollste und wissenschaftsgeschichtlich bedeutendste Instrument der Hamburger Sternwarte. Das Teleskop wurde 2013 vom Förderverein Hamburger Sternwarte e.V. denkmalgerecht saniert.

Über den Astronomiepark Hamburger Sternwarte

Anfang des 20. Jahrhunderts, zwischen 1906 und 1912, entstand auf dem Gojenberg in Hamburg-Bergedorf eine der modernsten und größten Sternwarten Europas. Bis heute ist diese Sternwartenanlage nahezu komplett erhalten. Wegen dieser einzigartigen kulturhistorischen Bedeutung ist eine UNESCO-Bewerbung geplant. Die Hamburger Sternwarte wurde 1996 in die Denkmalliste der Freien und Hansestadt Hamburg (Nr. 1089) eingetragen; 2008 wurde sie zum Denkmal von nationaler Bedeutung erklärt.

Virtuelle Rundgänge im Astronomiepark Hamburger Sternwarte

Die Gründung der Hamburger Sternwarte reicht rund 200 Jahre zurück – Johann Georg Repsold (1770-1830) errichtete 1802 zunächst eine private Sternwarte am Hafen, die dann 1825 in das neue Gebäude am Millerntor einzog (1825, Staatsinstitut 1833). Das Hamburger Interesse lag vor allem in der Anwendung der Astronomie und der Zeitbestimmung für die Navigation. Für diese Aufgaben genügte um 1900 der Standort nicht mehr.

Der Förderverein Hamburger Sternwarte macht das einzigartige Kulturdenkmal der Öffentlichkeit zugänglich durch Vorträge, Beobachtungen, Führungen, Ausstellungen und hat sich aktiv für Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen engagiert.

Mehr Informationen über die Arbeit des Fördervereins und alle bislang digital virtualisierten Objekte des Astronomiepark Hamburger Sternwarte finden Sie auf der Website des Vereins.

Förderverein Hamburger Sternwarte

August-Bebel-Straße 196,
21029 Hamburg
https://www.FHSeV.de
Bankverbindung: BIC: HASPDEHHXXX, IBAN DE30 2005 0550 1034 2457 93
Vorsitzende: Prof. Dr. Gudrun Wolfschmidt
gudrun.wolfschmidt[at]uni-hamburg.de

Besucherzentrum SternwarteHH

http://www.sternwarte-hh.de/
– Führungen: Sa 14:00, So 12:00 / 14:00 Uhr
– Telefon: 040 – 6468 2975

Amateurastronomen im FHS:

https://www.gvahamburg.de/

Projekt „Astronomie-Werkstatt“:

http://www.schul-astronomie.de/

Zur Sternwarte mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

– Bahn S 21 bis Bergedorf und dann
– Bus 332 bis Sternwarte (Besucherzentrum) oder
– Bus 135 bis Justus-Brinckmann-Straße (Gojenbergsweg/Ecke Justus-Brinckmannstr.)

Astronomiepark Hamburger Sternwarte – Teil 2

Astronomiepark Hamburger Sternwarte – das Äquatorial

Über das Äquatorial

Der als Äquatorial bezeichnete Refraktor mit 26 cm Öffnung und 3 m Brennweite ist das älteste Teleskop von Bergedorf. Es handelt sich um ein parallaktisch montiertes Teleskop, das mit großen Teilkreisen und Ablesemikroskopen ausgestattet ist, um genaue Sternpositionen außerhalb des Meridians zu bestimmen. Das Äquatorial von Bergedorf ist das größte gebaute Teleskop dieser Art. Es wurde 1867 von der Firma „A. Repsold & Söhne“ gefertigt und in der zweiten Sternwarte am Stadtwall aufgestellt. Beobachtet wurden Kleinplaneten und Kometen, die Positionen von nebligen Objekten wurden bestimmt. 1909 wurde es in der neuen Sternwarte Bergedorf in einem neu errichteten Gebäude aufgestellt, wobei die ursprüngliche Kuppel weiter verwendet werden konnte. In der Kuppel befindet sich ein Beobachtungsstuhl, der mittels Seilzügen um das Teleskop bewegt werden kann, so dass der Beobachter nicht aufstehen muss. Das Äquatorial ist heute noch einsatzfähig. Nach der 2005 abgeschlossenen Sanierung des Gebäudes durch den Förderverein Hamburger Sternwarte e.V. lässt sich auch die Kuppel wieder öffnen.

Über den Astronomiepark Hamburger Sternwarte

Anfang des 20. Jahrhunderts, zwischen 1906 und 1912, entstand auf dem Gojenberg in Hamburg-Bergedorf eine der modernsten und größten Sternwarten Europas. Bis heute ist diese Sternwartenanlage nahezu komplett erhalten. Wegen dieser einzigartigen kulturhistorischen Bedeutung ist eine UNESCO-Bewerbung geplant. Die Hamburger Sternwarte wurde 1996 in die Denkmalliste der Freien und Hansestadt Hamburg (Nr. 1089) eingetragen; 2008 wurde sie zum Denkmal von nationaler Bedeutung erklärt.

Virtuelle Rundgänge im Astronomiepark Hamburger Sternwarte

Die Gründung der Hamburger Sternwarte reicht rund 200 Jahre zurück – Johann Georg Repsold (1770-1830) errichtete 1802 zunächst eine private Sternwarte am Hafen, die dann 1825 in das neue Gebäude am Millerntor einzog (1825, Staatsinstitut 1833). Das Hamburger Interesse lag vor allem in der Anwendung der Astronomie und der Zeitbestimmung für die Navigation. Für diese Aufgaben genügte um 1900 der Standort nicht mehr.

Der Förderverein Hamburger Sternwarte macht das einzigartige Kulturdenkmal der Öffentlichkeit zugänglich durch Vorträge, Beobachtungen, Führungen, Ausstellungen und hat sich aktiv für Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen engagiert.

Mehr Informationen über die Arbeit des Fördervereins und alle bislang digital virtualisierten Objekte des Astronomiepark Hamburger Sternwarte finden Sie auf der Website des Vereins.

Förderverein Hamburger Sternwarte

August-Bebel-Straße 196,
21029 Hamburg
https://www.FHSeV.de
Bankverbindung: BIC: HASPDEHHXXX, IBAN DE30 2005 0550 1034 2457 93
Vorsitzende: Prof. Dr. Gudrun Wolfschmidt
gudrun.wolfschmidt[at]uni-hamburg.de

Besucherzentrum SternwarteHH

http://www.sternwarte-hh.de/
– Führungen: Sa 14:00, So 12:00 / 14:00 Uhr
– Telefon: 040 – 6468 2975

Amateurastronomen im FHS:

https://www.gvahamburg.de/

Projekt „Astronomie-Werkstatt“:

http://www.schul-astronomie.de/

Zur Sternwarte mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

– Bahn S 21 bis Bergedorf und dann
– Bus 332 bis Sternwarte (Besucherzentrum) oder
– Bus 135 bis Justus-Brinckmann-Straße (Gojenbergsweg/Ecke Justus-Brinckmannstr.)

NIGHT of LIGHT 2020 in der Hansestadt Lübeck

Auch die Hansestadt Lübeck ließ Gebäude in ROT erstrahlen: die NIGHT of LIGHT …

…richtet sich an die breite Öffentlichkeit, um auf die dramatische Lage der Veranstaltungswirtschaft aufmerksam zu machen.  Hierzu bedarf es einer groß angelegten, konzertierten Aktion, die bundesweit gleichzeitig stattfindet und eine umfangreiche mediale Reichweite erzielt. Alle Bereiche der Veranstaltungswirtschaft in Deutschland vereinigen sich zu einer übergreifenden Interessen- und Arbeitsgemeinschaft und initiieren die „Night of Light“.

Anlässlich dieses Events bauen alle an der Aktion Beteiligten gemeinsam und gleichzeitig ein riesiges Licht-Monument. Hierzu werden in allen Städten, in denen diese  Unternehmen ihren Sitz haben, in der Nacht vom 22. auf den 23.06.2020 Event-Locations und Spielstätten sowie ausgewählte Gebäude und Bauwerke rot illuminiert

Quelle: Aktionsseite NIGHT of LIGHT

Weitere 360°-Panoramen der NIGHT of LIGHT am Abend des 22. Juni 2020 in Lübeck:

Die Mitarbeiter von KARSTADT Lübeck, nutzten die Gunst der Stunde für Protest gegen die Schließung:

(c) cp360pano.com / Christian P. Schlichte – 24. Juni 2020

Hauptkirche St. Petri zu Hamburg: Turm in 360°

Der höchste Aussichtspunkt Hamburgs & zwei Museen im Turm.

Rechts neben dem Turmraum, durch den man die Kirche betritt, finden Sie den Petri-Shop in der sogenannten Ansgar-Kapelle. Hier beginnt und endet jede Turmbesteigung. Der Turm in seiner heutigen Form (Entwurf des Turmhelms von Johann Maack) wurde am 7. Mai 1878 eingeweiht, auf den Tag genau 36 Jahre nach der Zerstörung des Vorgängers in den Flammen des großen Hamburger Brands.

Im Blick auf das Coronavirus ist der Turmaufstieg bis auf Weiteres nicht möglich, aber …

„… wer einen ersten Blick in den Turm werfen möchte, kann dies dank cp360pano.com – Agentur für virtuelle 3D-Rundgänge und 360-Grad-Fotografie zumindest virtuell tun – in unserem 3D-Rundgang im Turmmuseum. Klicken Sie hier! Und Freund*innen des freien Flugs begeben sich gerne oben aus einem unserer Bullaugen-Fenster in über 130 Metern Höhe und schauen runter auf Hamburg, das Rathaus und die Mönkebergstraße. Klicken Sie dafür hier!

Quelle: Internetseite der Hauptkirche St. Petri zu Hamburg

Hier das 360-Grad-Video direkt zum Anschauen

Die CAP SAN DIEGO in 360°-Kugelpanoramen

CAP SAN DIEGO – das größte, fahrtüchtige Museums-Frachtschiff der Welt.

Ihre elegante Silhouette gehört zum Hamburger Hafenpanorama wie die Speicherstadt und der Michel. Hamburger & Touristen lieben sie, die Crew und 45 ehrenamtlich tätige Seemänner im Ruhestand, halten sie mit viel Engagement in Schuss. Das Museumsschiff ist seit 2003 zudem ein maritimes Denkmal und schwimmendes Hotel, das heute seinen Liegeplatz an der Überseebrückein Hamburg hat. Mehrmals im Jahr legt die CAP SAN DIEGO zu Museumsfahrten mit bis zu 500 Passagieren ab.

Quelle: Die Website der CAP SAN DIEGO

Weitere 360-Grad-Panoramen, die wir auf der CAP SAN DIEGO erstellt haben

Hier geht’s zu unserem Google Street View Account

https://bit.ly/cp360pano-googlestreetview

St. Marien zu Lübeck: 360°-Panorama-Reise

St. Marien zu Lübeck

Die Lübecker Marienkirche (offiziell St. Marien zu Lübeck) wurde von 1277 bis 1351 erbaut. Die Lübecker Bürger- und Marktkirche ist von jeher ein Symbol für Macht und Wohlstand der alten Hansestadt und befindet sich auf dem höchsten Punkt der Lübecker Altstadtinsel. Die Kirche ist Teil des UNESCO-Welterbes Lübecker Altstadt. St. Marien gilt als „Mutterkirche der Backsteingotik“ und als ein Hauptwerk des Kirchbaus im Ostseeraum. Sie gehört zur Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland.

Quelle: Wikipediaeintrag „St. Marien zu Lübeck“

Referenz im offiziellen instagram-Account von St. Marien zu Lübeck

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#panorama #360grad #marienkirchelübeck #lübeck #brickgothic #geistesgegenwart #spiritualität #sinn #du #nordkirche

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Viermastbark PEKING – 360°-Kugelpanoramen

PEKING – eine Viermastbark der legendären Flying P-Liner

Die PEKING ist eine Viermast-Stahlbark und gehörte zu den berühmten Flying P-Linern der Reederei F. Laeisz. Wie alle Segelschiffe dieser Reederei ab 1877, erhielt sie einen mit „P“ beginnenden Namen. Zuletzt lag sie als Museumsschiff im New Yorker Hafen. Von dort wurde sie im Sommer 2017 zur Restaurierung in die Wewelsflether Peters-Werft in Deutschland überführt. Ihr künftiger Liegeplatz soll vermutlich in Hamburg am Kleinen Grasbrook sein. Dort soll ab 2023 das Deutsche Hafenmuseum entstehen.

Quelle: wikipedia

Weitere 360-Grad-Panoramen, die wir auf der PEKING erstellt haben

Hier geht’s zu unserem Google Street View Account

https://bit.ly/cp360pano-googlestreetview

Weitere Infos über die PEKING und den aktuellen Stand (3. April 2020) im Video der Stiftung Maritim Hamburg

Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup

Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup

Mit dem Berliner „Mauerfall“ bzw. der Grenzöffnung zwischen der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und der Bundesrepublik Deutschland verlor die von der DDR über Jahrzehnte hinweg zu einer nahezu unüberwindlichen Trennlinie ausgebaute Grenze am 9.11.1989 ihr hässliches Gesicht. Großes Leid hatte sie seit ihrer Entstehung über uns Deutsche gebracht. Was sich in den Freudentränen jener Menschen am Tag der Grenzöffnung an Emotionen widerspiegelte, wissen vielleicht nur Jene von uns, die damals „dabei“ waren und alles „live“ erlebten.

Die dramatischen Ereignisse jener Tage und die historischen Zusammenhänge dürfen nie vergessen werden. Die Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Erinnerungen an diese Begebenheit zu bewahren und das geschichtliche Bewusstsein, besonders der jungen Generation, zu fördern. Umfangreiche Sammlungen und Dokumentationen zeigen die menschenverachtende Grenzsituation in Lübeck von der Entstehung bis zur Öffnung 1989.

Die Grenzdokumentations-Stätte ist auch bei Facebook: https://www.facebook.com/Grenzdoku.Schlutup/

Spendenkonto:

Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup e.V.
IBAN: DE16 2305 0101 0011 5803 70
Sparkasse Lübeck

http://www.grenze-luebeck.de/

Astronomiepark Hamburger Sternwarte – Teil 1

Astronomiepark Hamburger Sternwarte – Großer Refraktor & Bibliothek der Sternwarte

Über den Großen Refraktor

Der Große Refraktor besitzt eine Objektivöffnung von 60 cm und eine Brennweite von 9 m. Er zählt zu den größten Refraktoren Deutschlands und wird heute vorwiegend für öffentliche Himmelsbeobachtungen genutzt. Am Hauptfernrohr befinden sich noch ein Leitfernrohr von 18 cm Öffnung und 8,5 m Brennweite sowie ein Sucherfernrohr mit 10 cm Öffnung. Der Fußboden der Kuppel ist als Hebebühne ausgeführt und kann mittels Elektromotoren und Drahtseilzügen um 4,5 m angehoben werden. Dadurch kann der Beobachter bei jeder Stellung des Teleskops bequem ins Okular blicken, ohne auf eine Leiter steigen zu müssen oder einen höhenverstellbaren astronomischen Stuhl zu benutzen.

Über die Bibliothek

Die über 70.000 Bände umfassende Bibliothek ist im Hauptgebäude untergebracht und enthält alle wichtigen astronomischen Veröffentlichungen der letzten 200 Jahre. 1996 wurde die gesamte Sternwarte unter Denkmalschutz gestellt, 1999 erfolgte die Renovierung des Hauptgebäudes.

Über den Astronomiepark Hamburger Sternwarte

Anfang des 20. Jahrhunderts, zwischen 1906 und 1912, entstand auf dem Gojenberg in Hamburg-Bergedorf eine der modernsten und größten Sternwarten Europas. Bis heute ist diese Sternwartenanlage nahezu komplett erhalten. Wegen dieser einzigartigen kulturhistorischen Bedeutung ist eine UNESCO-Bewerbung geplant. Die Hamburger Sternwarte wurde 1996 in die Denkmalliste der Freien und Hansestadt Hamburg (Nr. 1089) eingetragen; 2008 wurde sie zum Denkmal von nationaler Bedeutung erklärt.

Virtuelle Rundgänge im Astronomiepark Hamburger Sternwarte

Die Gründung der Hamburger Sternwarte reicht rund 200 Jahre zurück – Johann Georg Repsold (1770-1830) errichtete 1802 zunächst eine private Sternwarte am Hafen, die dann 1825 in das neue Gebäude am Millerntor einzog (1825, Staatsinstitut 1833). Das Hamburger Interesse lag vor allem in der Anwendung der Astronomie und der Zeitbestimmung für die Navigation. Für diese Aufgaben genügte um 1900 der Standort nicht mehr.

Der Förderverein Hamburger Sternwarte macht das einzigartige Kulturdenkmal der Öffentlichkeit zugänglich durch Vorträge, Beobachtungen, Führungen, Ausstellungen und hat sich aktiv für Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen engagiert.

Mehr Informationen über die Arbeit des Fördervereins und alle bislang digital virtualisierten Objekte des Astronomiepark Hamburger Sternwarte finden Sie auf der Website des Vereins.

Förderverein Hamburger Sternwarte

August-Bebel-Straße 196,
21029 Hamburg
https://www.FHSeV.de
Bankverbindung: BIC: HASPDEHHXXX, IBAN DE30 2005 0550 1034 2457 93
Vorsitzende: Prof. Dr. Gudrun Wolfschmidt
gudrun.wolfschmidt[at]uni-hamburg.de

Besucherzentrum SternwarteHH

http://www.sternwarte-hh.de/
– Führungen: Sa 14:00, So 12:00 / 14:00 Uhr
– Telefon: 040 – 6468 2975

Amateurastronomen im FHS:

https://www.gvahamburg.de/

Projekt „Astronomie-Werkstatt“:

http://www.schul-astronomie.de/

Zur Sternwarte mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

– Bahn S 21 bis Bergedorf und dann
– Bus 332 bis Sternwarte (Besucherzentrum) oder
– Bus 135 bis Justus-Brinckmann-Straße (Gojenbergsweg/Ecke Justus-Brinckmannstr.)

Lübeck – 360° außen am Turm von St. Petri

St. Petri zu Lübeck hat den Überblick.

Ein Ausblick, den man nicht vergißt: die Altstadt mit St. Marien, dem Rathaus und den anderen Backsteinkirchen, das Holstentor, die Ausflugsschiffe auf der Trave, die Häusergiebel in der Großen Petersgrube. Rings herum das neue, das moderne Lübeck. Und bei gutem Wetter: die großen Hotels an der Ostseeküste, Mecklenburg und die Hügel im Holsteinischen Land. Zu besonderen Zeiten ist der Turm auch abends geöffnet. Tausende kommen, um die Lichter und das bunte Treiben in der „Weihnachtsstadt des Nordens“ mal ganz von oben zu erleben. Die Aussichtsplattform lässt sich nur mit dem Aufzug erreichen, zu dem ca. 50 Treppenstufen hinaufführen. Zu unserem größten Bedauern sind wir leider nicht barrierefrei.

Quelle: Internetseite St. Petri zu Lübeck

Weitere Turmaussichten von St. Petri zu Lübeck

a) Ausblick zur Musikhochschule & zum Dom
b) Ausblick nach Osten (Dom & St. Aegidien)
c) Ausblick nach St. Marien, dem Markt und St. Jakobi
d)
Ausblick hinüber zu Holstentor & Trave

Hier das Ganze als kompletter schöner virtueller Rundgang
mit grandiosem Rundblick auf die Innenstadt
mit dem UNESCO Weltkulturerbe der Hansestadt:

https://bit.ly/cp360pano-st-petri-zu-luebeck