„hot stuff – Archäologie des Alltags“ in 3D

„hot stuff – Archäologie des Alltags“ in 3D

Sonderausstellung „hot stuff – Archäologie des Alltags“ im Archäologischen Museum Hamburg

„Wer erinnert sich nicht an die Zeit, in der der Walkman, der Ghettoblaster oder der iPod stilprägend für eine ganze Generation waren? Insbesondere technische Geräte waren Ausdruck des Lifestyles und der Abgrenzung zur älteren Generation. Aber auch der Overhead-Projektor, das Telefax-Gerät oder die Floppy-Disk als Speichermedium waren technische Neuerungen, die die Welt veränderten. Heute sind diese Dinge aus dem Alltag verschwunden, der immer schneller voranschreitende technologische Fortschritt lässt diese Objekte wie Relikte aus der Steinzeit anmuten. In der neuen Ausstellung des Archäologischen Museums Hamburg begegnen die Besucher diesem hot stuff nun noch einmal wieder. Dingen, die erst vor kurzem ein Must-have waren und heute von Kindern und Jugendlichen ungläubig bestaunt werden: „Ihr hattet kein Internet, kein Wikipedia, keine Handys?!“ Aus heutiger Sicht unvorstellbar und doch noch gar nicht lange her.

Entdecken, erinnern, erzählen: hot stuff lädt dazu ein, selbst zum Museumsführer zu werden, vertrauten Objekten aus der eigenen Vergangenheit wieder zu begegnen und persönliche Erinnerungen auszutauschen. Wer könnte der jungen Generation besser das Lebensgefühl unserer jüngsten Vergangenheit vermitteln als die Eltern und Großeltern – viele Stationen zum Anfassen, Ausprobieren, Lauschen und Staunen laden dazu ein. Dieser hot stuff wird nicht nur die Herzen von Nostalgikern höherschlagen lassen!“

Quelle: hot stuff – Archäologie des Alltags

Virtueller Rundgang in der Ausstellung „hot stuff – Archäologie des Alltags“

Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient.

Weitere Projekte aus dem Bereich Museen, Kunst und Kultur

finden Sie in unserer entsprechenden Kategorie.

Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup in 3D

Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup in 3D

Über die Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup

Mit dem Berliner „Mauerfall“ bzw. der Grenzöffnung zwischen der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und der Bundesrepublik Deutschland verlor die von der DDR über Jahrzehnte hinweg zu einer nahezu unüberwindlichen Trennlinie ausgebaute Grenze am 9.11.1989 ihr hässliches Gesicht. Großes Leid hatte sie seit ihrer Entstehung über uns Deutsche gebracht. Was sich in den Freudentränen jener Menschen am Tag der Grenzöffnung an Emotionen widerspiegelte, wissen vielleicht nur Jene von uns, die damals „dabei“ waren und alles „live“ erlebten.

Die dramatischen Ereignisse jener Tage und die historischen Zusammenhänge dürfen nie vergessen werden. Die Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Erinnerungen an diese Begebenheit zu bewahren und das geschichtliche Bewusstsein, besonders der jungen Generation, zu fördern. Umfangreiche Sammlungen und Dokumentationen zeigen die menschenverachtende Grenzsituation in Lübeck von der Entstehung bis zur Öffnung 1989.

Die Grenzdokumentations-Stätte ist auch bei Facebook: https://www.facebook.com/Grenzdoku.Schlutup/

Spendenkonto:

Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup e.V.
IBAN: DE16 2305 0101 0011 5803 70
Sparkasse Lübeck

http://www.grenze-luebeck.de/

Virtueller Rundgang in der Grenzdokumentations-Stätte

Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient.

Weitere Projekte aus dem Bereich Museen, Kunst und Kultur

finden Sie in unserer entsprechenden Kategorie.