St. Marien-Dom Hamburg

St. Marien-Dom Hamburg

Die Kirche des Erzbischofs

Ab sofort kann man den St. Marien-Dom auch online erkunden: Ein interaktiver Rundgang auf dieser Website zeigt die Bischofskirche des Erzbistums Hamburg in einem ganz neuen Licht – einschließlich Emporen, Statiogang, Krypta und Kolumbarium. Der Besucher erhält Informationen zur Ausstattung des Doms, kann bei den Stelen der Lübecker Märtyrer verweilen oder die Orgel zum Klingen bringen. Darüber hinaus bietet der Rundgang u.a. einen 3-D-Grundriss und eine geführte Tour, die einen guten ersten Überblick bietet.

Hauptkirche St. Petri zu Hamburg: Turm in 360°

Der höchste Aussichtspunkt Hamburgs & zwei Museen im Turm.

Rechts neben dem Turmraum, durch den man die Kirche betritt, finden Sie den Petri-Shop in der sogenannten Ansgar-Kapelle. Hier beginnt und endet jede Turmbesteigung. Der Turm in seiner heutigen Form (Entwurf des Turmhelms von Johann Maack) wurde am 7. Mai 1878 eingeweiht, auf den Tag genau 36 Jahre nach der Zerstörung des Vorgängers in den Flammen des großen Hamburger Brands.

Im Blick auf das Coronavirus ist der Turmaufstieg bis auf Weiteres nicht möglich, aber …

„… wer einen ersten Blick in den Turm werfen möchte, kann dies dank cp360pano.com – Agentur für virtuelle 3D-Rundgänge und 360-Grad-Fotografie zumindest virtuell tun – in unserem 3D-Rundgang im Turmmuseum. Klicken Sie hier! Und Freund*innen des freien Flugs begeben sich gerne oben aus einem unserer Bullaugen-Fenster in über 130 Metern Höhe und schauen runter auf Hamburg, das Rathaus und die Mönkebergstraße. Klicken Sie dafür hier!

Quelle: Internetseite der Hauptkirche St. Petri zu Hamburg

Hier das 360-Grad-Video direkt zum Anschauen

St. Marien zu Lübeck: 360°-Panorama-Reise

St. Marien zu Lübeck

Die Lübecker Marienkirche (offiziell St. Marien zu Lübeck) wurde von 1277 bis 1351 erbaut. Die Lübecker Bürger- und Marktkirche ist von jeher ein Symbol für Macht und Wohlstand der alten Hansestadt und befindet sich auf dem höchsten Punkt der Lübecker Altstadtinsel. Die Kirche ist Teil des UNESCO-Welterbes Lübecker Altstadt. St. Marien gilt als „Mutterkirche der Backsteingotik“ und als ein Hauptwerk des Kirchbaus im Ostseeraum. Sie gehört zur Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland.

Quelle: Wikipediaeintrag „St. Marien zu Lübeck“

Referenz im offiziellen instagram-Account von St. Marien zu Lübeck

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Lübeck – 360° außen am Turm von St. Petri

St. Petri zu Lübeck hat den Überblick.

Ein Ausblick, den man nicht vergißt: die Altstadt mit St. Marien, dem Rathaus und den anderen Backsteinkirchen, das Holstentor, die Ausflugsschiffe auf der Trave, die Häusergiebel in der Großen Petersgrube. Rings herum das neue, das moderne Lübeck. Und bei gutem Wetter: die großen Hotels an der Ostseeküste, Mecklenburg und die Hügel im Holsteinischen Land. Zu besonderen Zeiten ist der Turm auch abends geöffnet. Tausende kommen, um die Lichter und das bunte Treiben in der „Weihnachtsstadt des Nordens“ mal ganz von oben zu erleben. Die Aussichtsplattform lässt sich nur mit dem Aufzug erreichen, zu dem ca. 50 Treppenstufen hinaufführen. Zu unserem größten Bedauern sind wir leider nicht barrierefrei.

Quelle: Internetseite St. Petri zu Lübeck

Weitere Turmaussichten von St. Petri zu Lübeck

a) Ausblick zur Musikhochschule & zum Dom
b) Ausblick nach Osten (Dom & St. Aegidien)
c) Ausblick nach St. Marien, dem Markt und St. Jakobi
d)
Ausblick hinüber zu Holstentor & Trave

Hier das Ganze als kompletter schöner virtueller Rundgang
mit grandiosem Rundblick auf die Innenstadt
mit dem UNESCO Weltkulturerbe der Hansestadt:

https://bit.ly/cp360pano-st-petri-zu-luebeck

Flussschifferkirche Hamburg

Flussschifferkirche Hamburg

Die Flussschifferkirche ist eine evangelische Kirche in Hamburg, die auf einem 1906 gebauten und außer Dienst gestellten Weserleichter eingerichtet wurde. Der Umbau des Leichters mit einer Länge von 26 Metern und einer Breite von sieben Metern erfolgte 1952, die Weihe als Kirche am zweiten Advent des gleichen Jahres. Bis 2006 hatte sie ihren Liegeplatz in der Billwerder Bucht am Ausschläger Elbdeich im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort, davor lag die Kirche im Marktkanal auf der Veddel, seither im Binnenhafen nahe der Speicherstadt.

Für den mobilen Einsatz auf dem Wasser verfügt die Kirche über die zusätzliche Barkasse „Johann Hinrich Wichern“, benannt nach dem Begründer der Seelsorge für die Binnenschiffer in Hamburg. Die Kirche kommt zu den Binnenschiffern an ihren Arbeitsplatz. Binnenschiffer sind auf Unter-, Mittel- und Oberelbe unterwegs. Die Ladungen der Binnenschiffe sind z. B. Schwefelsäure, Getreide, Raps. Mit der Barkasse der Flussschifferkirche werden pro Tour etwa 20 Binnenschiffe, die im Hamburger Hafen liegen, angefahren. Die ehrenamtlichen Helfer und Diakone bringen als Begrüßungsgeschenk Äpfel, Schokolade und eine Zeitung mit. Bei Bedarf werden auch Gespräche geführt.

Der Betrieb der Flussschifferkirche und des dazugehörigen Pontons kostet jährlich rund 70.000 Euro. Im Dezember 2006 wurde bekannt, dass wegen finanzieller Schwierigkeiten des Kirchenkreises Alt-Hamburg der Unterhalt der Flussschifferkirche nicht mehr gesichert ist. Die Trägerschaft ging deswegen 2007 auf einen privaten Verein über. Die Kirche verlor dadurch zwar ihren Status als eigenständige Gemeinde, sie bleibt aber als Ort für Gottesdienste erhalten. Die Flussschifferkirche wird seither ehrenamtlich durch verschiedene Pastoren betreut.

Die Flussschifferkirche ist über die Stahl-/Holzbrücke Kehrwiedersteg zu erreichen, die über den Binnenhafen von Deichstraße/Ecke Kajen zur Straße Kehrwieder führt. In der Nähe befindet sich der U-Bahnhof Baumwall und das Kranwärterhaus mit dem Kran am Binnenhafen.

(c) Wikipedia

Kirchenbüro:

Öffnungszeiten: Montag, Donnerstag und Freitag von 9.30 Uhr bis 13.30 Uhr

Postanschrift:

Flussschifferkirche
Hohe Brücke 2
D-20459 Hamburg
Telefon: +49 (40) 78 36 88

Email: info@flussschifferkirche.de
Web: www.flussschifferkirche.de

Spendenkonto des Fördervereins:

Förderverein Flussschifferkirche
Hamburger Sparkasse
IBAN: DE 53 2005 0550 1238 1509 22
BIC: HASPDEHHXXX

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Hospitalkirche zu Wetzlar

Hospitalkirche zu Wetzlar

Die Hospitalkirche in Wetzlar im Lahn-Dill-Kreis ist eine evangelisch-lutherische Predigtkirche. Sie wurde im Rokoko-Stil erbaut und gilt als seltenes und qualitativ hochwertiges Beispiel dieses Baustils unter den lutherischen Predigtkirchen. Sie befindet sich in der ehemaligen mittelalterlichen Vorstadt von Wetzlar, der Langgasse. In direkter Nähe fließt die Lahn und die steinerne Alte Lahnbrücke führt von hier direkt in die Altstadt. Der Standort für das Hospital wurde gezielt ausgewählt, da man sich vom fließenden Wasser eine Heilwirkung versprach.

Die Hospitalkirche gehört zur Evangelischen Gemeinde Wetzlar (Bezirk Heilig-Geist) und wird regelmäßig für den Gottesdienst genutzt.

Die Hospitalkirche im Internet: https://www.evangelisch-in-wetzlar.de/

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