LOKO-unverpackt in 3D Über LOKO-unverpackt "LOKO ist die umweltfreundliche Lösung für den täglichen Bedarf. Besuche unseren Laden einfach mal und lasse dich persönlich vor Ort in puncto „verpackungsfrei einkaufen“ beraten. Gemeinsam können wir die Welt ein wenig nachhaltiger gestalten. Weitere Informationen unter https://loko-unverpackt.de/ Einzelhandel in 3D In Zeiten von Corona ist das Thema "Einzelhandel in 3D" ein zukunftsweisendes - denn wohl kaum eine Branche wie der Handel kann von Themen wie E-Commerce, virtuelles Einkaufen und Digitalisierung profitieren. Dabei wird auch hier zunehmend auf 360-Grad-Content gesetzt, der neben der klassischen Verwendung von Bildern und Videos auf den Websites des Handels hilft, die Kundenwünsche zu wecken. Ein 3D-Rundgang dient dabei als Orientierungshilfe, für den Kunden das richtige Produkt zu finden - egal ob bereits von Zuhause oder direkt vor Ort. Farbige ContentPoints mit Text, Bildern und Erklärvideos bieten zusätzliche Informationen, die auch beim Besuch des Geschäftes dem Kunden helfen, sich zu entscheiden. Virtueller Rundgang in LOKO-unverpackt Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient. Weitere Projekte aus dem Bereich Immobilien finden Sie in unserer entsprechenden Katego
Hauptkirche St. Petri zu Hamburg in 3D Über die Hauptkirche St. Petri zu Hamburg Die Hauptkirche St. Petri hat die Geschichte Hamburgs mitgeschrieben und ist ein markantes Wahrzeichen der Stadt Hamburg. St. Petri ist die älteste der fünf Hamburger Hauptkirchen. Sie wurde 1195 als ecclesia forensis (Marktkirche) erstmalig urkundlich erwähnt. Die gotische Kirche wurde am 7. Mai 1842 beim großen Hamburger Brand ein Raub der Flammen. Nur einige Grundmauern blieben erhalten. Auf den Tag genau sieben Jahre später wurde die von den beiden Architekten Alexis de Cháteauneuf und Hermann Felsenfeldt auf dem alten Grundriss errichtete Hallenkirche feierlich eingeweiht. Das gegenwärtige Kirchengebäude führt die bauliche Tradition der mittelalterlichen, gotischen Kirche fort. Heute fügt sich moderne Architektur in Altes und verbindet damit sichtbar Vergangenheit und Gegenwart. St. Petri ist Kirche für alle Tage – mitten in der Stadt und offen für alle Menschen! (c) Quelle: Internetseite von St. Petri zu Hamburg Virtueller Rundgang in der Hauptkirche St. Petri zu Hamburg Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch diesen großen Sakralbau mitten in der Hamburger Innenstadt geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar sowie eine Außenaufnahme der Hauptkirche von Süden als 360°-Kugelpanorama. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient. Das bereits vor einem Jahr von uns in 3D umgesetzte Kirchen- & FEUERWEHR-Museum im Turm der Kirche können sie hier anschauen. Im 3D-Rundgang im Kirchenschiff ist zudem ein entsprechender ContentPoint am Eingang zum Kirchenshop gesetzt, der auf beide Museen im Kirchenturm verlinkt. Weitere Projekte aus dem Bereich Sakralbauten ... finden Sie in unserer entsprechenden Katego
WIM WESTFIELD: SEA & SIRENS" in 3D Über den Künstler: Wim Westfield - Abenteuer-Fotograf in und auf allen Weltmeeren "Warnschilder, wie zum Beispiel das auf Hawai: "Warning Dangerous – If in doubt, don´t go on", gelten nicht für Wim Westfield. Wenn er die mehr als zehn Meter hohen Monsterwellen vor Hawaii im Profil fotografieren will, geht er wagemutig auf die äußersten Felsspitzen und erzielt überwältigende Aufnahmen. Und dort, wo es nur so von Haien wimmelt, in den Südseelagunen vor Tahiti und Bora Bora, begibt sich Wim Westfield in mehrstündige Tauchgänge, wartet auf günstige Gelegenheiten mit Zitronenhaien und schickt sodann seine Models in die Rudel der Lemon Sharks um blitzschnell spektakuläre Aufnahmen zu schießen. Während acht Stunden anstrendender Arbeit im Meer entstehen so drei perfekte Fotos. Für die Menschen sind die Zitronenhaie an diesen Stellen Gott sei Dank ungefährlich und keines der Models befindet sich während der Aufnahmen in Lebensgefahr, auch wenn das Entsetzen beim Anblick der dreieckigen Flossen zunächst unüberwindbar scheint. So ist auch jedes andere Bild von Wim Westfield immer ein Abenteuer, grundsätzlich im oder am Wasser, sei es in den Ruinen vor den Küsten Kroatiens, auf Sardinien, in den U.S.A., vor Mexiko oder auch an den sich gegeneinander aufbäumenden meterhohen Wellen in der Schnittstelle von Pazifik und Atlantik, unmittelbar vor dem Kap der Guten Hoffnung, Südafrika. Über allem steht immer ein höchstmöglicher Anspruch an absoluter Ästethik. Wim Westfield positioniert seine Models stets stilvoll vor hawaiischen Monsterwellen, nackt in den Tiefen der Ozeane, vor Schiffwracks, mit Haien, an tropischen Wasserfällen, in schneeweißen Salzfeldern oder in den morbiden Ruinen Kroatiens. Immer entstehen authentische Bilder von der puren Energie des Elementes Wasser und der schlichten Ästhethik weiblicher Schönheit. Wim Westfield studierte in Halle und Leipzig Fotografie, lebte danach in Rostock und seit August 1989 in Travemünde. Seine Bilder hängen heute in Museen, Galerien und privaten Sammlungen." (c) Quelle: Online Kulturmagazin Unser Lübeck Virtueller Rundgang in der Galerie SEA & SIRENS in Travemünde Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Neben vielen Bildern sind farbige ContentPoints platziert, die nähere Infos zu den Fotos und einen Link auf die Bilddatei auf der Website des Künstlers enthalten. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient. Weitere Projekte aus dem Bereich Museen, Kunst und Kultur finden Sie in unserer entsprechenden Katego
Expressionistischer Raum von Wenzel Hablik in 3D Farbräume der Moderne im Kontorhaus von Friedrich Bölck in Bad Oldesloe 1926 entstand in Bad Oldesloe das Kontorhaus des erfolgreichen Lebensmittelunternehmers Friedrich Bölck (1877–1940), der 1907 in Bad Oldesloe ein Feinkostgeschäft eröffnete und landesweit Margarine vertrieb. Über 80 Jahre später wurden in diesem Kontorhaus Deckenmalereien des international bekannten Künstlers Wenzel Hablik entdeckt, die bis zu diesem Zeitpunkt übermalt waren. Habliks farbiger Raum war in Vergessenheit geraten und wurde nach der Wiederentdeckung mit Hilfe vieler engagierter Förderer restauriert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In den Räumlichkeiten befinden sich heute Schulräume der Theodor-Storm-Schule, die als Handarbeits- und Computerraum genutzt werden. Nach einem erfolgreichen „Tag des offenen Denkmals“ und der Sonderveranstaltung „Bölck & Hablik“ wird das Kunstwerk im Rahmen von Sonderführungen wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht Über Wenzel Hablik (1881–1934), der um die Jahrhundertwende in Wien und Prag kunsthandwerklich aber auch künstlerisch ausgebildet wurde, kam 1907 nach Schleswig-Holstein und befasste sich neben Grafik, Malerei, Textil- und Möbelentwurf intensiv mit der farbigen Raumgestaltung ausstattete. So erhielt Hablik 1926 auch von Friedrich Bölck den Auftrag, den Hauptkontorsaal in Bad Oldesloe farbig zu gestalten. Das Ergebnis begeisterte Bölck, der eine Abbildung des farbigen Hauptkontors voll Stolz in seine Firmenbroschüre aufnahm. Habliks künstlerische Gestaltung der Kontorräume sind ein in Schleswig-Holstein einzigartiges Beispiel expressionistischer Raumausmalung und stellen für Bad Oldesloe einen kunsthistorisch wertvollen Schatz dar, mit dem die Stadt in Zukunft zu punkten gedenkt. Quelle: Website der Stadt Bad Oldesloe Virtueller Rundgang im expressionistischen Raum von Wenzel Hablik Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick über den Raum gewinnen lässt. Der User wird anschließend per kurzer Highlight-Tour durch das Objekt geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient. Dieser 3D-Scan wurde vom Bürgerverein Wir für Bad Oldesloe e.V. finanziert und der Stadtverwaltung kostenlos zur Verfügung gestellt. Der „WIR-Verein“ unterstützt Bürger- und Tourismusprojekte der Stadt. https://www.stadtmarketing-bad-oldesloe.de Unser virtuelle 3D-Rundgang im expressionistischen Raum von Wenzel Hablik in Bad Oldesloe ist jetzt auch auf der Homepage der Stadt Bad Oldesloe zu finden: https://www.badoldesloe.de/Bürger/Kultur-und-Bildung/Museen/Wenzel-Hablik Unser Rundgang in der Presse Am 16. Dezember hat das Hamburger Abendblatt einen Artikel über den von uns in 3D virtualisierten Raum einer Oldesloer Schule mit Deckenmalereien des expressionistischen Künstlers Wenzel Hablik gebracht. Weitere Projekte aus dem Bereich Museen, Kunst und Kultur finden Sie in unserer entsprechenden Katego
"hot stuff – Archäologie des Alltags" in 3D Sonderausstellung im Archäologischen Museum Hamburg https://www.amh-guide.de/hot_stuff_sounds/b_waehlscheibentelefon.mp3 Toller Zusatznutzen durch Audioerlebnisse in den im Rundgang platzierten ContentPoints Frage: "Was haben dieser analoge Sound und unser High-Tech-Rundgang in 3D gemeinsam?" Antwort: Wer in unserem Rundgang an der "Audio-Wand" die farbigen ContentPoints anklickt, kann die Sounds abrufen, die während der Ausstellung per Knopfdruck abspielbar & gleichzeitig zu erraten waren. Erst ein Anheben der kleinen Klappen brachte die Lösung. Fazit: So haben wir historische analoge Sounds mit unserem 3D-Rundgang spielerisch in Verbindung gebracht! "Wer erinnert sich nicht an die Zeit, in der der Walkman, der Ghettoblaster oder der iPod stilprägend für eine ganze Generation waren? Insbesondere technische Geräte waren Ausdruck des Lifestyles und der Abgrenzung zur älteren Generation. Aber auch der Overhead-Projektor, das Telefax-Gerät oder die Floppy-Disk als Speichermedium waren technische Neuerungen, die die Welt veränderten. Heute sind diese Dinge aus dem Alltag verschwunden, der immer schneller voranschreitende technologische Fortschritt lässt diese Objekte wie Relikte aus der Steinzeit anmuten. In der neuen Ausstellung des Archäologischen Museums Hamburg begegnen die Besucher diesem hot stuff nun noch einmal wieder. Dingen, die erst vor kurzem ein Must-have waren und heute von Kindern und Jugendlichen ungläubig bestaunt werden: „Ihr hattet kein Internet, kein Wikipedia, keine Handys?!“ Aus heutiger Sicht unvorstellbar und doch noch gar nicht lange her. Entdecken, erinnern, erzählen: hot stuff lädt dazu ein, selbst zum Museumsführer zu werden, vertrauten Objekten aus der eigenen Vergangenheit wieder zu begegnen und persönliche Erinnerungen auszutauschen. Wer könnte der jungen Generation besser das Lebensgefühl unserer jüngsten Vergangenheit vermitteln als die Eltern und Großeltern – viele Stationen zum Anfassen, Ausprobieren, Lauschen und Staunen laden dazu ein. Dieser hot stuff wird nicht nur die Herzen von Nostalgikern höherschlagen lassen!" Quelle: hot stuff – Archäologie des Alltags Virtueller Rundgang in der Ausstellung "hot stuff – Archäologie des Alltags" Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient. Weitere Projekte aus dem Bereich Museen, Kunst und Kultur finden Sie in unserer entsprechenden Katego
FLENDER-Austellung in 3D Ausstellung "Das, was von Flender übrig bleibt" Mit dieser Ausstellung möchte der Kurator Rainer Wiedemann mit neuen Zeitzeugenberichten, Schiffsmodellen, Aufnahmen und Daten von noch heute auf den Weltmeeren herumfahrenden Flender-Schiffen und vielen anderen Dokumenten mehr dazu beitragen, dass von dieser für Lübeck bedeutenden Werft noch lange etwas in den Köpfen der Lübecker Bürger und in den Archiven zur Industriegeschichte Lübecks hängen bleibt. Hier der Link auf das Teaser-Video in unserem Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/ Über das Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk Herrenwyk war bis in die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts ein typischer Arbeiterstadtteil Lübecks. Das Ortsbild wurde vor allem durch das Hochofenwerk und die Flender Werft im benachbarten Siems geprägt. Das Industriemuseum beschäftigt sich mit einem sehr wichtigen Zeitabschnitt der Lübecker Geschichte. Jahrhunderte lang hatte die Stadt hauptsächlich vom Handel gelebt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann die Industrialisierung, die sich im 20. Jahrhundert zum Motor des Lübecker Wirtschaftslebens entwickelte. Das Hochofenwerk, Werften, Maschinenbau und Lebensmittelverarbeitung waren die bedeutendsten Wirtschaftszweige, die besonders in den 1950er Jahren, zur Zeit des »Wirtschaftswunders«, Zehntausenden von Arbeitskräften Beschäftigung boten. Seit den 1980er Jahren sind immer mehr Firmen verschwunden, Tausende von Arbeitsplätzen gingen verloren, was zu großen wirtschaftlichen und sozialen Problemen in der Stadt führte. Das Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk befindet sich im ehemaligen Werkskaufhaus des Hochofenwerkes, am Rande der 1906/1907 errichteten Werkssiedlung. An authentischem Ort zeigt die Dauerausstellung »Leben und Arbeit in Herrenwyk« die Geschichte des Werkes und seiner Arbeiter, deren Arbeits- und Lebensbedingungen vor allem in den zwanziger und dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts dargestellt werden. Eine kleinere Dauerausstellung zeigt die Geschichte der Flenderwerft und ihrer Arbeiter. Eine weitere Dauerpräsentation unter dem Titel »Ich erinnere mich nur an Tränen und Trauer ...« befasst sich mit dem Schicksal der Zehntausenden von Zwangsarbeiter/innen und Kriegsgefangenen, die während des Zweiten Weltkrieges in der Lübecker Industrie unter schlimmen Bedingungen arbeiten und leben mussten. Daneben werden zwei bis drei Sonderausstellungen im Jahr gezeigt, die sich mit der Industrie- und Technikgeschichte, der Zeit- und Kulturgeschichte sowie mit Themen der Stadtteilgeschichte befassen. Quelle: Website des Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk Virtueller Rundgang in der Ausstellung "Das, was von Flender übrig bleibt" Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient. Weitere 360-Grad-Panoramen aus dem Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk Hier geht's zu unserem Google Street View Account https://bit.ly/cp360pano-googlestreetview Weitere Projekte aus dem Bereich Museen, Kunst und Kultur finden Sie in unserer entsprechenden Katego
Erzbistum Hamburg: St. Marien-Dom in 3D Virtueller Rundgang im St. Marien-Dom Hamburg Unser 3D-Rundgang startet mit einem virtuellen Flug vom Platz vor der Kirche bis in die Kathedrale hinein und den Mittelgang zum Altar im Chor des St. Marien-Dom. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient. Über den St. Marien-Dom Hamburg Ab sofort kann man den St. Marien-Dom auch online erkunden: Ein interaktiver Rundgang auf dieser Website zeigt die Bischofskirche des Erzbistums Hamburg in einem ganz neuen Licht – einschließlich Emporen, Statiogang, Krypta und Kolumbarium. Der Besucher erhält Informationen zur Ausstattung des Doms, kann bei den Stelen der Lübecker Märtyrer verweilen oder die Orgel zum Klingen bringen. Darüber hinaus bietet der Rundgang u.a. einen 3-D-Grundriss und eine geführte Tour, die einen guten ersten Überblick bietet. Weitere Projekte aus dem Bereich Sakralbauten finden Sie in unserer entsprechenden Katego
Astronomiepark Hamburger Sternwarte - das 1 Meter-Spiegelteleskop Über den Astronomiepark Hamburger Sternwarte Das 1 Meter-Spiegelteleskop ist Teil des Astronomiepark Hamburger Sternwarte. Anfang des 20. Jahrhunderts, zwischen 1906 und 1912, entstand auf dem Gojenberg in Hamburg-Bergedorf eine der modernsten und größten Sternwarten Europas. Bis heute ist diese Sternwartenanlage nahezu komplett erhalten. Wegen dieser einzigartigen kulturhistorischen Bedeutung ist eine UNESCO-Bewerbung geplant. Die Hamburger Sternwarte wurde 1996 in die Denkmalliste der Freien und Hansestadt Hamburg (Nr. 1089) eingetragen; 2008 wurde sie zum Denkmal von nationaler Bedeutung erklärt. Über das 1 Meter-Spiegelteleskop Das 1 Meter-Spiegelteleskop der Hamburger Sternwarte zählt mit seiner Zeiss-Entlastungsmontierung zu den ungewöhnlichsten Konstruktionen des Fernrohrbaus. Bis 1920 und wiederum von 1946 bis 1960 war es der Öffnung nach das größte Teleskop in Deutschland. Es hat einen Durchmesser von 1m und eine Brennweite von 15m. Weil es sich nahezu im Originalzustand befindet, ist es das historisch wertvollste und wissenschaftsgeschichtlich bedeutendste Instrument der Hamburger Sternwarte. Das Teleskop wurde 2013 vom Förderverein Hamburger Sternwarte e.V. denkmalgerecht saniert. Virtueller Rundgang im 1 Meter-Spiegelteleskop Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient. Weitere Virtuelle Rundgänge im Astronomiepark Hamburger Sternwarte Das Äquatorial Der Große Refraktor Die Bibliothek Das 1-M-Spiegelteleskop Förderverein Hamburger Sternwarte Die Gründung der Hamburger Sternwarte reicht rund 200 Jahre zurück – der Förderverein Hamburger Sternwarte macht das einzigartige Kulturdenkmal der Öffentlichkeit zugänglich durch Vorträge, Beobachtungen, Führungen, Ausstellungen und hat sich aktiv für Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen engagiert. Mehr Informationen über die Arbeit des Fördervereins finden Sie auf der Website des Vereins. Weitere Projekte aus dem Bereich Wissenschaft & Technik finden Sie in unserer entsprechenden Kategori
Hamburger Sternwarte - das Äquatorial in 3D Über den Astronomiepark Hamburger Sternwarte Das Äquatorial ist Teil des Astronomiepark Hamburger Sternwarte. Anfang des 20. Jahrhunderts, zwischen 1906 und 1912, entstand auf dem Gojenberg in Hamburg-Bergedorf eine der modernsten und größten Sternwarten Europas. Bis heute ist diese Sternwartenanlage nahezu komplett erhalten. Wegen dieser einzigartigen kulturhistorischen Bedeutung ist eine UNESCO-Bewerbung geplant. Die Hamburger Sternwarte wurde 1996 in die Denkmalliste der Freien und Hansestadt Hamburg (Nr. 1089) eingetragen; 2008 wurde sie zum Denkmal von nationaler Bedeutung erklärt. Über das Äquatorial Der als Äquatorial bezeichnete Refraktor mit 26 cm Öffnung und 3 m Brennweite ist das älteste Teleskop von Bergedorf. Es handelt sich um ein parallaktisch montiertes Teleskop, das mit großen Teilkreisen und Ablesemikroskopen ausgestattet ist, um genaue Sternpositionen außerhalb des Meridians zu bestimmen. Das Äquatorial von Bergedorf ist das größte gebaute Teleskop dieser Art. Es wurde 1867 von der Firma „A. & G. Repsold & Söhne“ gefertigt und in der zweiten Sternwarte am Stadtwall aufgestellt. Beobachtet wurden Kleinplaneten und Kometen, die Positionen von nebligen Objekten wurden bestimmt. 1909 wurde es in der neuen Sternwarte Bergedorf in einem neu errichteten Gebäude aufgestellt, wobei die ursprüngliche Kuppel weiter verwendet werden konnte. In der Kuppel befindet sich ein Beobachtungsstuhl, der mittels Seilzügen um das Teleskop bewegt werden kann, so dass der Beobachter nicht aufstehen muss. Das Äquatorial ist heute noch einsatzfähig. Nach der 2005 abgeschlossenen Sanierung des Gebäudes durch den Förderverein Hamburger Sternwarte e.V. lässt sich auch die Kuppel wieder öffnen. Weitere Virtuelle Rundgänge im Astronomiepark Hamburger Sternwarte Das Äquatorial Der Große Refraktor Die Bibliothek Das 1-M-Spiegelteleskop Förderverein Hamburger Sternwarte Die Gründung der Hamburger Sternwarte reicht rund 200 Jahre zurück – der Förderverein Hamburger Sternwarte macht das einzigartige Kulturdenkmal der Öffentlichkeit zugänglich durch Vorträge, Beobachtungen, Führungen, Ausstellungen und hat sich aktiv für Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen engagiert. Mehr Informationen über die Arbeit des Fördervereins finden Sie auf der Website des Vereins. Weitere Projekte aus dem Bereich Wissenschaft & Technik finden Sie in unserer entsprechenden Katego
Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup in 3D Über die Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup Mit dem Berliner "Mauerfall" bzw. der Grenzöffnung zwischen der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und der Bundesrepublik Deutschland verlor die von der DDR über Jahrzehnte hinweg zu einer nahezu unüberwindlichen Trennlinie ausgebaute Grenze am 9.11.1989 ihr hässliches Gesicht. Großes Leid hatte sie seit ihrer Entstehung über uns Deutsche gebracht. Was sich in den Freudentränen jener Menschen am Tag der Grenzöffnung an Emotionen widerspiegelte, wissen vielleicht nur Jene von uns, die damals "dabei" waren und alles "live" erlebten. Die dramatischen Ereignisse jener Tage und die historischen Zusammenhänge dürfen nie vergessen werden. Die Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Erinnerungen an diese Begebenheit zu bewahren und das geschichtliche Bewusstsein, besonders der jungen Generation, zu fördern. Umfangreiche Sammlungen und Dokumentationen zeigen die menschenverachtende Grenzsituation in Lübeck von der Entstehung bis zur Öffnung 1989. Die Grenzdokumentations-Stätte ist auch bei Facebook: https://www.facebook.com/Grenzdoku.Schlutup/ Spendenkonto: Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup e.V. IBAN: DE16 2305 0101 0011 5803 70 Sparkasse Lübeck http://www.grenze-luebeck.de/ Virtueller Rundgang in der Grenzdokumentations-Stätte Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient. Weitere Projekte aus dem Bereich Museen, Kunst und Kultur finden Sie in unserer entsprechenden Katego