Expressionistischer Raum von Wenzel Hablik in 3D

Expressionistischer Raum von Wenzel Hablik in 3D

Farbräume der Moderne im Kontorhaus von Friedrich Bölck in Bad Oldesloe

1926 entstand in Bad Oldesloe das Kontorhaus des erfolgreichen Lebensmittelunternehmers Friedrich Bölck (1877–1940), der 1907 in Bad Oldesloe ein Feinkostgeschäft eröffnete und landesweit Margarine vertrieb.

Über 80 Jahre später wurden in diesem Kontorhaus Deckenmalereien des international bekannten Künstlers Wenzel Hablik entdeckt, die bis zu diesem Zeitpunkt übermalt waren. Habliks farbiger Raum war in Vergessenheit geraten und wurde nach der Wiederentdeckung mit Hilfe vieler engagierter Förderer restauriert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

In den Räumlichkeiten befinden sich heute Schulräume der Theodor-Storm-Schule, die als Handarbeits- und Computerraum genutzt werden. Nach einem erfolgreichen „Tag des offenen Denkmals“ und der Sonderveranstaltung „Bölck & Hablik“ ist geplant, das Kunstwerk im Rahmen von Führungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Über Wenzel Hablik

(1881–1934), der um die Jahrhundertwende in Wien und Prag kunsthandwerklich aber auch künstlerisch ausgebildet wurde, kam 1907 nach Schleswig-Holstein und befasste sich neben Grafik, Malerei, Textil- und Möbelentwurf intensiv mit der farbigen Raumgestaltung ausstattete. So erhielt Hablik 1926 auch von Friedrich Bölck den Auftrag, den Hauptkontorsaal in Bad Oldesloe farbig zu gestalten. Das Ergebnis begeisterte Bölck, der eine Abbildung des farbigen Hauptkontors voll Stolz in seine Firmenbroschüre aufnahm. Habliks künstlerische Gestaltung der Kontorräume sind ein in Schleswig-Holstein einzigartiges Beispiel expressionistischer Raumausmalung und stellen für Bad Oldesloe einen kunsthistorisch wertvollen Schatz dar, mit dem die Stadt in Zukunft zu punkten gedenkt.

Quelle: Website der Stadt Bad Oldesloe

Virtueller Rundgang im expressionistischen Raum von Wenzel Hablick

Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick über den Raum gewinnen lässt. Der User wird anschließend per kurzer Highlight-Tour durch das Objekt geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient.

Dieser 3D-Scan wurde vom Bürgerverein Wir für Bad Oldesloe e.V. finanziert und der Stadtverwaltung kostenlos zur Verfügung gestellt. Der „WIR-Verein“ unterstützt Bürger- und Tourismusprojekte der Stadt. https://www.stadtmarketing-bad-oldesloe.de

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„hot stuff – Archäologie des Alltags“ in 3D

„hot stuff – Archäologie des Alltags“ in 3D

Sonderausstellung „hot stuff – Archäologie des Alltags“ im Archäologischen Museum Hamburg

„Wer erinnert sich nicht an die Zeit, in der der Walkman, der Ghettoblaster oder der iPod stilprägend für eine ganze Generation waren? Insbesondere technische Geräte waren Ausdruck des Lifestyles und der Abgrenzung zur älteren Generation. Aber auch der Overhead-Projektor, das Telefax-Gerät oder die Floppy-Disk als Speichermedium waren technische Neuerungen, die die Welt veränderten. Heute sind diese Dinge aus dem Alltag verschwunden, der immer schneller voranschreitende technologische Fortschritt lässt diese Objekte wie Relikte aus der Steinzeit anmuten. In der neuen Ausstellung des Archäologischen Museums Hamburg begegnen die Besucher diesem hot stuff nun noch einmal wieder. Dingen, die erst vor kurzem ein Must-have waren und heute von Kindern und Jugendlichen ungläubig bestaunt werden: „Ihr hattet kein Internet, kein Wikipedia, keine Handys?!“ Aus heutiger Sicht unvorstellbar und doch noch gar nicht lange her.

Entdecken, erinnern, erzählen: hot stuff lädt dazu ein, selbst zum Museumsführer zu werden, vertrauten Objekten aus der eigenen Vergangenheit wieder zu begegnen und persönliche Erinnerungen auszutauschen. Wer könnte der jungen Generation besser das Lebensgefühl unserer jüngsten Vergangenheit vermitteln als die Eltern und Großeltern – viele Stationen zum Anfassen, Ausprobieren, Lauschen und Staunen laden dazu ein. Dieser hot stuff wird nicht nur die Herzen von Nostalgikern höherschlagen lassen!“

Quelle: hot stuff – Archäologie des Alltags

Virtueller Rundgang in der Ausstellung „hot stuff – Archäologie des Alltags“

Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient.

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FLENDER-Austellung in 3D

FLENDER-Austellung in 3D

Ausstellung „Das, was von Flender übrig bleibt“

Mit dieser Ausstellung möchte der Kurator Rainer Wiedemann mit neuen Zeitzeugenberichten, Schiffsmodellen, Aufnahmen und Daten von noch heute auf den Weltmeeren herumfahrenden Flender-Schiffen und vielen anderen Dokumenten mehr dazu beitragen, dass von dieser für Lübeck bedeutenden Werft noch lange etwas in den Köpfen der Lübecker Bürger und in den Archiven zur Industriegeschichte Lübecks hängen bleibt.

Hier der Link auf das Teaser-Video in unserem Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/

Über das Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk

Herrenwyk war bis in die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts ein typischer Arbeiterstadtteil Lübecks. Das Ortsbild wurde vor allem durch das Hochofenwerk und die Flender Werft im benachbarten Siems geprägt.

Das Industriemuseum beschäftigt sich mit einem sehr wichtigen Zeitabschnitt der Lübecker Geschichte. Jahrhunderte lang hatte die Stadt hauptsächlich vom Handel gelebt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann die Industrialisierung, die sich im 20. Jahrhundert zum Motor des Lübecker Wirtschaftslebens entwickelte. Das Hochofenwerk, Werften, Maschinenbau und Lebensmittelverarbeitung waren die bedeutendsten Wirtschaftszweige, die besonders in den 1950er Jahren, zur Zeit des »Wirtschaftswunders«, Zehntausenden von Arbeitskräften Beschäftigung boten. Seit den 1980er Jahren sind immer mehr Firmen verschwunden, Tausende von Arbeitsplätzen gingen verloren, was zu großen wirtschaftlichen und sozialen Problemen in der Stadt führte.

Das Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk befindet sich im ehemaligen Werkskaufhaus des Hochofenwerkes, am Rande der 1906/1907 errichteten Werkssiedlung. An authentischem Ort zeigt die Dauerausstellung »Leben und Arbeit in Herrenwyk« die Geschichte des Werkes und seiner Arbeiter, deren Arbeits- und Lebensbedingungen vor allem in den zwanziger und dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts dargestellt werden. Eine kleinere Dauerausstellung zeigt die Geschichte der Flenderwerft und ihrer Arbeiter. Eine weitere Dauerpräsentation unter dem Titel »Ich erinnere mich nur an Tränen und Trauer …« befasst sich mit dem Schicksal der Zehntausenden von Zwangsarbeiter/innen und Kriegsgefangenen, die während des Zweiten Weltkrieges in der Lübecker Industrie unter schlimmen Bedingungen arbeiten und leben mussten. Daneben werden zwei bis drei Sonderausstellungen im Jahr gezeigt, die sich mit der Industrie- und Technikgeschichte, der Zeit- und Kulturgeschichte sowie mit Themen der Stadtteilgeschichte befassen.

Quelle: Website des Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk

Virtueller Rundgang in der Ausstellung „Das, was von Flender übrig bleibt“

Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient.

Weitere 360-Grad-Panoramen aus dem Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk

Hier geht’s zu unserem Google Street View Account

https://bit.ly/cp360pano-googlestreetview

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St. Marien-Dom Hamburg in 3D

St. Marien-Dom Hamburg in 3D

Virtueller Rundgang im St. Marien-Dom Hamburg

Unser 3D-Rundgang startet mit einem virtuellen Flug vom Platz vor der Kirche bis in die Kathedrale hinein und den Mittelgang zum Altar im Chor des St. Marien-Dom. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient.

Über den St. Marien-Dom Hamburg

Ab sofort kann man den St. Marien-Dom auch online erkunden: Ein interaktiver Rundgang auf dieser Website zeigt die Bischofskirche des Erzbistums Hamburg in einem ganz neuen Licht – einschließlich Emporen, Statiogang, Krypta und Kolumbarium. Der Besucher erhält Informationen zur Ausstattung des Doms, kann bei den Stelen der Lübecker Märtyrer verweilen oder die Orgel zum Klingen bringen. Darüber hinaus bietet der Rundgang u.a. einen 3-D-Grundriss und eine geführte Tour, die einen guten ersten Überblick bietet.

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Hamburger Sternwarte – das 1 Meter-Spiegelteleskop in 3D

Astronomiepark Hamburger Sternwarte – das 1 Meter-Spiegelteleskop

Über den Astronomiepark Hamburger Sternwarte

Das 1 Meter-Spiegelteleskop ist Teil des Astronomiepark Hamburger Sternwarte. Anfang des 20. Jahrhunderts, zwischen 1906 und 1912, entstand auf dem Gojenberg in Hamburg-Bergedorf eine der modernsten und größten Sternwarten Europas. Bis heute ist diese Sternwartenanlage nahezu komplett erhalten. Wegen dieser einzigartigen kulturhistorischen Bedeutung ist eine UNESCO-Bewerbung geplant. Die Hamburger Sternwarte wurde 1996 in die Denkmalliste der Freien und Hansestadt Hamburg (Nr. 1089) eingetragen; 2008 wurde sie zum Denkmal von nationaler Bedeutung erklärt.

Über das 1 Meter-Spiegelteleskop

Das 1 Meter-Spiegelteleskop der Hamburger Sternwarte zählt mit seiner Zeiss-Entlastungsmontierung zu den ungewöhnlichsten Konstruktionen des Fernrohrbaus. Bis 1920 und wiederum von 1946 bis 1960 war es der Öffnung nach das größte Teleskop in Deutschland. Es hat einen Durchmesser von 1m und eine Brennweite von 15m. Weil es sich nahezu im Originalzustand befindet, ist es das historisch wertvollste und wissenschaftsgeschichtlich bedeutendste Instrument der Hamburger Sternwarte. Das Teleskop wurde 2013 vom Förderverein Hamburger Sternwarte e.V. denkmalgerecht saniert.

Virtueller Rundgang im 1 Meter-Spiegelteleskop

Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient.

Weitere Virtuelle Rundgänge im Astronomiepark Hamburger Sternwarte

Förderverein Hamburger Sternwarte

Die Gründung der Hamburger Sternwarte reicht rund 200 Jahre zurück – der Förderverein Hamburger Sternwarte macht das einzigartige Kulturdenkmal der Öffentlichkeit zugänglich durch Vorträge, Beobachtungen, Führungen, Ausstellungen und hat sich aktiv für Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen engagiert.

Mehr Informationen über die Arbeit des Fördervereins finden Sie auf der Website des Vereins.

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Hamburger Sternwarte – das Äquatorial in 3D

Hamburger Sternwarte – das Äquatorial in 3D

Über den Astronomiepark Hamburger Sternwarte

Das Äquatorial ist Teil des Astronomiepark Hamburger Sternwarte. Anfang des 20. Jahrhunderts, zwischen 1906 und 1912, entstand auf dem Gojenberg in Hamburg-Bergedorf eine der modernsten und größten Sternwarten Europas. Bis heute ist diese Sternwartenanlage nahezu komplett erhalten. Wegen dieser einzigartigen kulturhistorischen Bedeutung ist eine UNESCO-Bewerbung geplant. Die Hamburger Sternwarte wurde 1996 in die Denkmalliste der Freien und Hansestadt Hamburg (Nr. 1089) eingetragen; 2008 wurde sie zum Denkmal von nationaler Bedeutung erklärt.

Über das Äquatorial

Der als Äquatorial bezeichnete Refraktor mit 26 cm Öffnung und 3 m Brennweite ist das älteste Teleskop von Bergedorf. Es handelt sich um ein parallaktisch montiertes Teleskop, das mit großen Teilkreisen und Ablesemikroskopen ausgestattet ist, um genaue Sternpositionen außerhalb des Meridians zu bestimmen. Das Äquatorial von Bergedorf ist das größte gebaute Teleskop dieser Art. Es wurde 1867 von der Firma „A. & G. Repsold & Söhne“ gefertigt und in der zweiten Sternwarte am Stadtwall aufgestellt. Beobachtet wurden Kleinplaneten und Kometen, die Positionen von nebligen Objekten wurden bestimmt. 1909 wurde es in der neuen Sternwarte Bergedorf in einem neu errichteten Gebäude aufgestellt, wobei die ursprüngliche Kuppel weiter verwendet werden konnte. In der Kuppel befindet sich ein Beobachtungsstuhl, der mittels Seilzügen um das Teleskop bewegt werden kann, so dass der Beobachter nicht aufstehen muss. Das Äquatorial ist heute noch einsatzfähig. Nach der 2005 abgeschlossenen Sanierung des Gebäudes durch den Förderverein Hamburger Sternwarte e.V. lässt sich auch die Kuppel wieder öffnen.

Weitere Virtuelle Rundgänge im Astronomiepark Hamburger Sternwarte

Förderverein Hamburger Sternwarte

Die Gründung der Hamburger Sternwarte reicht rund 200 Jahre zurück – der Förderverein Hamburger Sternwarte macht das einzigartige Kulturdenkmal der Öffentlichkeit zugänglich durch Vorträge, Beobachtungen, Führungen, Ausstellungen und hat sich aktiv für Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen engagiert.

Mehr Informationen über die Arbeit des Fördervereins finden Sie auf der Website des Vereins.

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NIGHT of LIGHT 2020 – 360°-Panoramen

NIGHT of LIGHT 2020 – 360°-Panoramen

Auch die Hansestadt Lübeck ließ Gebäude in ROT erstrahlen: die NIGHT of LIGHT …

… richtet sich an die breite Öffentlichkeit, um auf die dramatische Lage der Veranstaltungswirtschaft aufmerksam zu machen.  Hierzu bedarf es einer groß angelegten, konzertierten Aktion, die bundesweit gleichzeitig stattfindet und eine umfangreiche mediale Reichweite erzielt. Alle Bereiche der Veranstaltungswirtschaft in Deutschland vereinigen sich zu einer übergreifenden Interessen- und Arbeitsgemeinschaft und initiieren die „Night of Light“.

Anlässlich dieses Events bauen alle an der Aktion Beteiligten gemeinsam und gleichzeitig ein riesiges Licht-Monument. Hierzu werden in allen Städten, in denen diese  Unternehmen ihren Sitz haben, in der Nacht vom 22. auf den 23.06.2020 Event-Locations und Spielstätten sowie ausgewählte Gebäude und Bauwerke rot illuminiert

Quelle: Aktionsseite NIGHT of LIGHT

Weitere 360°-Panoramen der NIGHT of LIGHT am Abend des 22. Juni 2020 in Lübeck:

Die Mitarbeiter von KARSTADT Lübeck, nutzten die Gunst der Stunde für Protest gegen die Schließung:

(c) cp360pano.com / Christian P. Schlichte – 24. Juni 2020

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St. Petri zu Hamburg in 3D und der Blick aus dem Turm in 360°

St. Petri zu Hamburg in 3D und der Blick aus dem Turm in 360°

Über den Turm von St. Petri zu Hamburg

Rechts neben dem Turmraum, durch den man die Kirche betritt, finden Sie den Petri-Shop in der sogenannten Ansgar-Kapelle. Hier beginnt und endet jede Turmbesteigung. Der Turm in seiner heutigen Form (Entwurf des Turmhelms von Johann Maack) wurde am 7. Mai 1878 eingeweiht, auf den Tag genau 36 Jahre nach der Zerstörung des Vorgängers in den Flammen des großen Hamburger Brands. Heute ist er der höchste Aussichtspunkt Hamburgs mit zwei Museen: das Kirchen- und das FEUERWEHR-Museum – letzteres überrascht mit einem Smart der Feuerwehr Hamburg!

Im Blick auf das Coronavirus ist der Turmaufstieg bis auf Weiteres nicht möglich, aber …

„… wer einen ersten Blick in den Turm werfen möchte, kann dies dank cp360pano.com – Agentur für virtuelle 3D-Rundgänge und 360-Grad-Fotografie – zumindest virtuell tun: in unserem 3D-Rundgang im Turmmuseum. Und Freund*innen des freien Flugs begeben sich gerne oben aus einem unserer Bullaugen-Fenster in über 130 Metern Höhe und schauen runter auf Hamburg, das Rathaus und die Mönkebergstraße. Klicken Sie dafür hier!

Quelle: Internetseite der Hauptkirche St. Petri zu Hamburg

Virtueller Rundgang in den beiden Museen im Turm

Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umsc. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient.

Hier das 360-Grad-Video direkt zum Anschauen

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CAP SAN DIEGO – 360°-Panoramen

CAP SAN DIEGO – 360°-Panoramen

Über die CAP SAN DIEGO

Ihre elegante Silhouette gehört zum Hamburger Hafenpanorama wie die Speicherstadt und der Michel. Hamburger & Touristen lieben sie, die Crew und 45 ehrenamtlich tätige Seemänner im Ruhestand, halten sie mit viel Engagement in Schuss. Das Museumsschiff ist seit 2003 zudem ein maritimes Denkmal und schwimmendes Hotel, das heute seinen Liegeplatz an der Überseebrückein Hamburg hat. Mehrmals im Jahr legt die CAP SAN DIEGO zu Museumsfahrten mit bis zu 500 Passagieren ab.

Quelle: Die Website der CAP SAN DIEGO

Weitere 360-Grad-Panoramen, die wir auf der CAP SAN DIEGO erstellt haben

Hier geht’s zu unserem Google Street View Account

https://bit.ly/cp360pano-googlestreetview

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