Astronomiepark Hamburger Sternwarte – Teil 2

Astronomiepark Hamburger Sternwarte

Anfang des 20. Jahrhunderts, zwischen 1906 und 1912, entstand auf dem Gojenberg in Hamburg-Bergedorf eine der modernsten und größten Sternwarten Europas. Bis heute ist diese Sternwartenanlage nahezu komplett erhalten. Wegen dieser einzigartigen kulturhistorischen Bedeutung ist eine UNESCO-Bewerbung geplant. Die Hamburger Sternwarte wurde 1996 in die Denkmalliste der Freien und Hansestadt Hamburg (Nr. 1089) eingetragen; 2008 wurde sie zum Denkmal von nationaler Bedeutung erklärt.

Virtuelle Rundgänge im Astronomiepark Hamburger Sternwarte

Die Gründung der Hamburger Sternwarte reicht rund 200 Jahre zurück – Johann Georg Repsold (1770-1830) errichtete 1802 zunächst eine private Sternwarte am Hafen, die dann 1825 in das neue Gebäude am Millerntor einzog (1825, Staatsinstitut 1833). Das Hamburger Interesse lag vor allem in der Anwendung der Astronomie und der Zeitbestimmung für die Navigation. Für diese Aufgaben genügte um 1900 der Standort nicht mehr.

Der Förderverein Hamburger Sternwarte macht das einzigartige Kulturdenkmal der Öffentlichkeit zugänglich durch Vorträge, Beobachtungen, Führungen, Ausstellungen und hat sich aktiv für Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen engagiert.

Mehr Informationen über die Arbeit des Fördervereins und alle bislang digital virtualisierten Objekte des Astronomiepark Hamburger Sternwarte finden Sie auf der Website des Vereins.

Förderverein Hamburger Sternwarte

August-Bebel-Straße 196,
21029 Hamburg
https://www.FHSeV.de
Bankverbindung: BIC: HASPDEHHXXX, IBAN DE30 2005 0550 1034 2457 93
Vorsitzende: Prof. Dr. Gudrun Wolfschmidt
gudrun.wolfschmidt[at]uni-hamburg.de

Besucherzentrum SternwarteHH

http://www.sternwarte-hh.de/
– Führungen: Sa 14:00, So 12:00 / 14:00 Uhr
– Telefon: 040 – 6468 2975

Amateurastronomen im FHS:

https://www.gvahamburg.de/

Projekt „Astronomie-Werkstatt“:

http://www.schul-astronomie.de/

Zur Sternwarte mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

– Bahn S 21 bis Bergedorf und dann
– Bus 332 bis Sternwarte (Besucherzentrum) oder
– Bus 135 bis Justus-Brinckmann-Straße (Gojenbergsweg/Ecke Justus-Brinckmannstr.)

Hauptkirche St. Petri zu Hamburg: Turm in 360°

Der höchste Aussichtspunkt Hamburgs & zwei Museen im Turm.

Rechts neben dem Turmraum, durch den man die Kirche betritt, finden Sie den Petri-Shop in der sogenannten Ansgar-Kapelle. Hier beginnt und endet jede Turmbesteigung. Der Turm in seiner heutigen Form (Entwurf des Turmhelms von Johann Maack) wurde am 7. Mai 1878 eingeweiht, auf den Tag genau 36 Jahre nach der Zerstörung des Vorgängers in den Flammen des großen Hamburger Brands.

Im Blick auf das Coronavirus ist der Turmaufstieg bis auf Weiteres nicht möglich, aber …

„… wer einen ersten Blick in den Turm werfen möchte, kann dies dank cp360pano.com – Agentur für virtuelle 3D-Rundgänge und 360-Grad-Fotografie zumindest virtuell tun – in unserem 3D-Rundgang im Turmmuseum. Klicken Sie hier! Und Freund*innen des freien Flugs begeben sich gerne oben aus einem unserer Bullaugen-Fenster in über 130 Metern Höhe und schauen runter auf Hamburg, das Rathaus und die Mönkebergstraße. Klicken Sie dafür hier!

Quelle: Internetseite der Hauptkirche St. Petri zu Hamburg

Hier das 360-Grad-Video direkt zum Anschauen

Die CAP SAN DIEGO in 360°-Kugelpanoramen

CAP SAN DIEGO – das größte, fahrtüchtige Museums-Frachtschiff der Welt.

Ihre elegante Silhouette gehört zum Hamburger Hafenpanorama wie die Speicherstadt und der Michel. Hamburger & Touristen lieben sie, die Crew und 45 ehrenamtlich tätige Seemänner im Ruhestand, halten sie mit viel Engagement in Schuss. Das Museumsschiff ist seit 2003 zudem ein maritimes Denkmal und schwimmendes Hotel, das heute seinen Liegeplatz an der Überseebrückein Hamburg hat. Mehrmals im Jahr legt die CAP SAN DIEGO zu Museumsfahrten mit bis zu 500 Passagieren ab.

Quelle: Die Website der CAP SAN DIEGO

Weitere 360-Grad-Panoramen, die wir auf der CAP SAN DIEGO erstellt haben

Hier geht’s zu unserem Google Street View Account

https://bit.ly/cp360pano-googlestreetview

Astronomiepark Hamburger Sternwarte – Teil 1

Astronomiepark Hamburger Sternwarte

Anfang des 20. Jahrhunderts, zwischen 1906 und 1912, entstand auf dem Gojenberg in Hamburg-Bergedorf eine der modernsten und größten Sternwarten Europas. Bis heute ist diese Sternwartenanlage nahezu komplett erhalten. Wegen dieser einzigartigen kulturhistorischen Bedeutung ist eine UNESCO-Bewerbung geplant. Die Hamburger Sternwarte wurde 1996 in die Denkmalliste der Freien und Hansestadt Hamburg (Nr. 1089) eingetragen; 2008 wurde sie zum Denkmal von nationaler Bedeutung erklärt.

Virtuelle Rundgänge im Astronomiepark Hamburger Sternwarte

Die Gründung der Hamburger Sternwarte reicht rund 200 Jahre zurück – Johann Georg Repsold (1770-1830) errichtete 1802 zunächst eine private Sternwarte am Hafen, die dann 1825 in das neue Gebäude am Millerntor einzog (1825, Staatsinstitut 1833). Das Hamburger Interesse lag vor allem in der Anwendung der Astronomie und der Zeitbestimmung für die Navigation. Für diese Aufgaben genügte um 1900 der Standort nicht mehr.

Der Förderverein Hamburger Sternwarte macht das einzigartige Kulturdenkmal der Öffentlichkeit zugänglich durch Vorträge, Beobachtungen, Führungen, Ausstellungen und hat sich aktiv für Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen engagiert.

Mehr Informationen über die Arbeit des Fördervereins und alle bislang digital virtualisierten Objekte des Astronomiepark Hamburger Sternwarte finden Sie auf der Website des Vereins.

Förderverein Hamburger Sternwarte

August-Bebel-Straße 196,
21029 Hamburg
https://www.FHSeV.de
Bankverbindung: BIC: HASPDEHHXXX, IBAN DE30 2005 0550 1034 2457 93
Vorsitzende: Prof. Dr. Gudrun Wolfschmidt
gudrun.wolfschmidt[at]uni-hamburg.de

Besucherzentrum SternwarteHH

http://www.sternwarte-hh.de/
– Führungen: Sa 14:00, So 12:00 / 14:00 Uhr
– Telefon: 040 – 6468 2975

Amateurastronomen im FHS:

https://www.gvahamburg.de/

Projekt „Astronomie-Werkstatt“:

http://www.schul-astronomie.de/

Zur Sternwarte mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

– Bahn S 21 bis Bergedorf und dann
– Bus 332 bis Sternwarte (Besucherzentrum) oder
– Bus 135 bis Justus-Brinckmann-Straße (Gojenbergsweg/Ecke Justus-Brinckmannstr.)

Flussschifferkirche Hamburg

Flussschifferkirche Hamburg

Die Flussschifferkirche ist eine evangelische Kirche in Hamburg, die auf einem 1906 gebauten und außer Dienst gestellten Weserleichter eingerichtet wurde. Der Umbau des Leichters mit einer Länge von 26 Metern und einer Breite von sieben Metern erfolgte 1952, die Weihe als Kirche am zweiten Advent des gleichen Jahres. Bis 2006 hatte sie ihren Liegeplatz in der Billwerder Bucht am Ausschläger Elbdeich im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort, davor lag die Kirche im Marktkanal auf der Veddel, seither im Binnenhafen nahe der Speicherstadt.

Für den mobilen Einsatz auf dem Wasser verfügt die Kirche über die zusätzliche Barkasse „Johann Hinrich Wichern“, benannt nach dem Begründer der Seelsorge für die Binnenschiffer in Hamburg. Die Kirche kommt zu den Binnenschiffern an ihren Arbeitsplatz. Binnenschiffer sind auf Unter-, Mittel- und Oberelbe unterwegs. Die Ladungen der Binnenschiffe sind z. B. Schwefelsäure, Getreide, Raps. Mit der Barkasse der Flussschifferkirche werden pro Tour etwa 20 Binnenschiffe, die im Hamburger Hafen liegen, angefahren. Die ehrenamtlichen Helfer und Diakone bringen als Begrüßungsgeschenk Äpfel, Schokolade und eine Zeitung mit. Bei Bedarf werden auch Gespräche geführt.

Der Betrieb der Flussschifferkirche und des dazugehörigen Pontons kostet jährlich rund 70.000 Euro. Im Dezember 2006 wurde bekannt, dass wegen finanzieller Schwierigkeiten des Kirchenkreises Alt-Hamburg der Unterhalt der Flussschifferkirche nicht mehr gesichert ist. Die Trägerschaft ging deswegen 2007 auf einen privaten Verein über. Die Kirche verlor dadurch zwar ihren Status als eigenständige Gemeinde, sie bleibt aber als Ort für Gottesdienste erhalten. Die Flussschifferkirche wird seither ehrenamtlich durch verschiedene Pastoren betreut.

Die Flussschifferkirche ist über die Stahl-/Holzbrücke Kehrwiedersteg zu erreichen, die über den Binnenhafen von Deichstraße/Ecke Kajen zur Straße Kehrwieder führt. In der Nähe befindet sich der U-Bahnhof Baumwall und das Kranwärterhaus mit dem Kran am Binnenhafen.

(c) Wikipedia

Kirchenbüro:

Öffnungszeiten: Montag, Donnerstag und Freitag von 9.30 Uhr bis 13.30 Uhr

Postanschrift:

Flussschifferkirche
Hohe Brücke 2
D-20459 Hamburg
Telefon: +49 (40) 78 36 88

Email: info@flussschifferkirche.de
Web: www.flussschifferkirche.de

Spendenkonto des Fördervereins:

Förderverein Flussschifferkirche
Hamburger Sparkasse
IBAN: DE 53 2005 0550 1238 1509 22
BIC: HASPDEHHXXX

Kurzer Teaser auf unserem youtube-Kanal

Physiotherapiepraxis med to move

med to move

Eine hochmoderne physiotherapeutische Praxis. Unter der Leitung von Nicolai Antonowitsch stehen Ihnen 11 spezialisierte Physiotherapeuten und -therapeutinnen in Sachen Rehabilitation und Prävention kompetent zur Seite.

Kontaktdaten:

Eppendorfer Landstrasse 77
Physiotherapie Med to Move
20249 Hamburg
Tel.: 040/ 460 911 09
040/ 460 636 650

https://www.medtomove.de/

Öffnungszeiten:
Mo-Do : 07:30 – 20:30 Uhr
Fr: 07:30 – 18:30 Uhr

Kurzer Teaser auf unserem youtube-Kanal

Galerie Renate Kammer

Zeitgenössische Kunst und Architektur

Gegründet 1966 für zeitgenössische Kunst mit Schwerpunkt Fluxus und Pop Art, konkrete Kunst der 90er Jahre, von deutschen und internationalen Künstlern, zeigt die Galerie Renate Kammer seit 1993 wechselnde Ausstellungen zur internationalen Architektur – Editionen, Publikationen und Beratung.

Galeristin ist Renate Kammer.

GALERIE RENATE KAMMER
architektur und kunst

Renate Kammer
münzplatz 11
20097 hamburg
tel. +49 40 232 651
fax +49 40 231 907

http://www.galerierenatekammer.de