LOKO-unverpackt in 3D Über LOKO-unverpackt "LOKO ist die umweltfreundliche Lösung für den täglichen Bedarf. Besuche unseren Laden einfach mal und lasse dich persönlich vor Ort in puncto „verpackungsfrei einkaufen“ beraten. Gemeinsam können wir die Welt ein wenig nachhaltiger gestalten. Weitere Informationen unter https://loko-unverpackt.de/ Einzelhandel in 3D In Zeiten von Corona ist das Thema "Einzelhandel in 3D" ein zukunftsweisendes - denn wohl kaum eine Branche wie der Handel kann von Themen wie E-Commerce, virtuelles Einkaufen und Digitalisierung profitieren. Dabei wird auch hier zunehmend auf 360-Grad-Content gesetzt, der neben der klassischen Verwendung von Bildern und Videos auf den Websites des Handels hilft, die Kundenwünsche zu wecken. Ein 3D-Rundgang dient dabei als Orientierungshilfe, für den Kunden das richtige Produkt zu finden - egal ob bereits von Zuhause oder direkt vor Ort. Farbige ContentPoints mit Text, Bildern und Erklärvideos bieten zusätzliche Informationen, die auch beim Besuch des Geschäftes dem Kunden helfen, sich zu entscheiden. Virtueller Rundgang in LOKO-unverpackt Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient. Weitere Projekte aus dem Bereich Immobilien finden Sie in unserer entsprechenden Katego
Hauptkirche St. Petri zu Hamburg in 3D Über die Hauptkirche St. Petri zu Hamburg Die Hauptkirche St. Petri hat die Geschichte Hamburgs mitgeschrieben und ist ein markantes Wahrzeichen der Stadt Hamburg. St. Petri ist die älteste der fünf Hamburger Hauptkirchen. Sie wurde 1195 als ecclesia forensis (Marktkirche) erstmalig urkundlich erwähnt. Die gotische Kirche wurde am 7. Mai 1842 beim großen Hamburger Brand ein Raub der Flammen. Nur einige Grundmauern blieben erhalten. Auf den Tag genau sieben Jahre später wurde die von den beiden Architekten Alexis de Cháteauneuf und Hermann Felsenfeldt auf dem alten Grundriss errichtete Hallenkirche feierlich eingeweiht. Das gegenwärtige Kirchengebäude führt die bauliche Tradition der mittelalterlichen, gotischen Kirche fort. Heute fügt sich moderne Architektur in Altes und verbindet damit sichtbar Vergangenheit und Gegenwart. St. Petri ist Kirche für alle Tage – mitten in der Stadt und offen für alle Menschen! (c) Quelle: Internetseite von St. Petri zu Hamburg Virtueller Rundgang in der Hauptkirche St. Petri zu Hamburg Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch diesen großen Sakralbau mitten in der Hamburger Innenstadt geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar sowie eine Außenaufnahme der Hauptkirche von Süden als 360°-Kugelpanorama. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient. Das bereits vor einem Jahr von uns in 3D umgesetzte Kirchen- & FEUERWEHR-Museum im Turm der Kirche können sie hier anschauen. Im 3D-Rundgang im Kirchenschiff ist zudem ein entsprechender ContentPoint am Eingang zum Kirchenshop gesetzt, der auf beide Museen im Kirchenturm verlinkt. Weitere Projekte aus dem Bereich Sakralbauten ... finden Sie in unserer entsprechenden Katego
"hot stuff – Archäologie des Alltags" in 3D Sonderausstellung im Archäologischen Museum Hamburg https://www.amh-guide.de/hot_stuff_sounds/b_waehlscheibentelefon.mp3 Toller Zusatznutzen durch Audioerlebnisse in den im Rundgang platzierten ContentPoints Frage: "Was haben dieser analoge Sound und unser High-Tech-Rundgang in 3D gemeinsam?" Antwort: Wer in unserem Rundgang an der "Audio-Wand" die farbigen ContentPoints anklickt, kann die Sounds abrufen, die während der Ausstellung per Knopfdruck abspielbar & gleichzeitig zu erraten waren. Erst ein Anheben der kleinen Klappen brachte die Lösung. Fazit: So haben wir historische analoge Sounds mit unserem 3D-Rundgang spielerisch in Verbindung gebracht! "Wer erinnert sich nicht an die Zeit, in der der Walkman, der Ghettoblaster oder der iPod stilprägend für eine ganze Generation waren? Insbesondere technische Geräte waren Ausdruck des Lifestyles und der Abgrenzung zur älteren Generation. Aber auch der Overhead-Projektor, das Telefax-Gerät oder die Floppy-Disk als Speichermedium waren technische Neuerungen, die die Welt veränderten. Heute sind diese Dinge aus dem Alltag verschwunden, der immer schneller voranschreitende technologische Fortschritt lässt diese Objekte wie Relikte aus der Steinzeit anmuten. In der neuen Ausstellung des Archäologischen Museums Hamburg begegnen die Besucher diesem hot stuff nun noch einmal wieder. Dingen, die erst vor kurzem ein Must-have waren und heute von Kindern und Jugendlichen ungläubig bestaunt werden: „Ihr hattet kein Internet, kein Wikipedia, keine Handys?!“ Aus heutiger Sicht unvorstellbar und doch noch gar nicht lange her. Entdecken, erinnern, erzählen: hot stuff lädt dazu ein, selbst zum Museumsführer zu werden, vertrauten Objekten aus der eigenen Vergangenheit wieder zu begegnen und persönliche Erinnerungen auszutauschen. Wer könnte der jungen Generation besser das Lebensgefühl unserer jüngsten Vergangenheit vermitteln als die Eltern und Großeltern – viele Stationen zum Anfassen, Ausprobieren, Lauschen und Staunen laden dazu ein. Dieser hot stuff wird nicht nur die Herzen von Nostalgikern höherschlagen lassen!" Quelle: hot stuff – Archäologie des Alltags Virtueller Rundgang in der Ausstellung "hot stuff – Archäologie des Alltags" Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient. Weitere Projekte aus dem Bereich Museen, Kunst und Kultur finden Sie in unserer entsprechenden Katego
Erzbistum Hamburg: St. Marien-Dom in 3D Virtueller Rundgang im St. Marien-Dom Hamburg Unser 3D-Rundgang startet mit einem virtuellen Flug vom Platz vor der Kirche bis in die Kathedrale hinein und den Mittelgang zum Altar im Chor des St. Marien-Dom. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient. Über den St. Marien-Dom Hamburg Ab sofort kann man den St. Marien-Dom auch online erkunden: Ein interaktiver Rundgang auf dieser Website zeigt die Bischofskirche des Erzbistums Hamburg in einem ganz neuen Licht – einschließlich Emporen, Statiogang, Krypta und Kolumbarium. Der Besucher erhält Informationen zur Ausstattung des Doms, kann bei den Stelen der Lübecker Märtyrer verweilen oder die Orgel zum Klingen bringen. Darüber hinaus bietet der Rundgang u.a. einen 3-D-Grundriss und eine geführte Tour, die einen guten ersten Überblick bietet. Weitere Projekte aus dem Bereich Sakralbauten finden Sie in unserer entsprechenden Katego
Astronomiepark Hamburger Sternwarte - das 1 Meter-Spiegelteleskop Über den Astronomiepark Hamburger Sternwarte Das 1 Meter-Spiegelteleskop ist Teil des Astronomiepark Hamburger Sternwarte. Anfang des 20. Jahrhunderts, zwischen 1906 und 1912, entstand auf dem Gojenberg in Hamburg-Bergedorf eine der modernsten und größten Sternwarten Europas. Bis heute ist diese Sternwartenanlage nahezu komplett erhalten. Wegen dieser einzigartigen kulturhistorischen Bedeutung ist eine UNESCO-Bewerbung geplant. Die Hamburger Sternwarte wurde 1996 in die Denkmalliste der Freien und Hansestadt Hamburg (Nr. 1089) eingetragen; 2008 wurde sie zum Denkmal von nationaler Bedeutung erklärt. Über das 1 Meter-Spiegelteleskop Das 1 Meter-Spiegelteleskop der Hamburger Sternwarte zählt mit seiner Zeiss-Entlastungsmontierung zu den ungewöhnlichsten Konstruktionen des Fernrohrbaus. Bis 1920 und wiederum von 1946 bis 1960 war es der Öffnung nach das größte Teleskop in Deutschland. Es hat einen Durchmesser von 1m und eine Brennweite von 15m. Weil es sich nahezu im Originalzustand befindet, ist es das historisch wertvollste und wissenschaftsgeschichtlich bedeutendste Instrument der Hamburger Sternwarte. Das Teleskop wurde 2013 vom Förderverein Hamburger Sternwarte e.V. denkmalgerecht saniert. Virtueller Rundgang im 1 Meter-Spiegelteleskop Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient. Weitere Virtuelle Rundgänge im Astronomiepark Hamburger Sternwarte Das Äquatorial Der Große Refraktor Die Bibliothek Das 1-M-Spiegelteleskop Förderverein Hamburger Sternwarte Die Gründung der Hamburger Sternwarte reicht rund 200 Jahre zurück – der Förderverein Hamburger Sternwarte macht das einzigartige Kulturdenkmal der Öffentlichkeit zugänglich durch Vorträge, Beobachtungen, Führungen, Ausstellungen und hat sich aktiv für Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen engagiert. Mehr Informationen über die Arbeit des Fördervereins finden Sie auf der Website des Vereins. Weitere Projekte aus dem Bereich Wissenschaft & Technik finden Sie in unserer entsprechenden Kategori
Hamburger Sternwarte - das Äquatorial in 3D Über den Astronomiepark Hamburger Sternwarte Das Äquatorial ist Teil des Astronomiepark Hamburger Sternwarte. Anfang des 20. Jahrhunderts, zwischen 1906 und 1912, entstand auf dem Gojenberg in Hamburg-Bergedorf eine der modernsten und größten Sternwarten Europas. Bis heute ist diese Sternwartenanlage nahezu komplett erhalten. Wegen dieser einzigartigen kulturhistorischen Bedeutung ist eine UNESCO-Bewerbung geplant. Die Hamburger Sternwarte wurde 1996 in die Denkmalliste der Freien und Hansestadt Hamburg (Nr. 1089) eingetragen; 2008 wurde sie zum Denkmal von nationaler Bedeutung erklärt. Über das Äquatorial Der als Äquatorial bezeichnete Refraktor mit 26 cm Öffnung und 3 m Brennweite ist das älteste Teleskop von Bergedorf. Es handelt sich um ein parallaktisch montiertes Teleskop, das mit großen Teilkreisen und Ablesemikroskopen ausgestattet ist, um genaue Sternpositionen außerhalb des Meridians zu bestimmen. Das Äquatorial von Bergedorf ist das größte gebaute Teleskop dieser Art. Es wurde 1867 von der Firma „A. & G. Repsold & Söhne“ gefertigt und in der zweiten Sternwarte am Stadtwall aufgestellt. Beobachtet wurden Kleinplaneten und Kometen, die Positionen von nebligen Objekten wurden bestimmt. 1909 wurde es in der neuen Sternwarte Bergedorf in einem neu errichteten Gebäude aufgestellt, wobei die ursprüngliche Kuppel weiter verwendet werden konnte. In der Kuppel befindet sich ein Beobachtungsstuhl, der mittels Seilzügen um das Teleskop bewegt werden kann, so dass der Beobachter nicht aufstehen muss. Das Äquatorial ist heute noch einsatzfähig. Nach der 2005 abgeschlossenen Sanierung des Gebäudes durch den Förderverein Hamburger Sternwarte e.V. lässt sich auch die Kuppel wieder öffnen. Weitere Virtuelle Rundgänge im Astronomiepark Hamburger Sternwarte Das Äquatorial Der Große Refraktor Die Bibliothek Das 1-M-Spiegelteleskop Förderverein Hamburger Sternwarte Die Gründung der Hamburger Sternwarte reicht rund 200 Jahre zurück – der Förderverein Hamburger Sternwarte macht das einzigartige Kulturdenkmal der Öffentlichkeit zugänglich durch Vorträge, Beobachtungen, Führungen, Ausstellungen und hat sich aktiv für Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen engagiert. Mehr Informationen über die Arbeit des Fördervereins finden Sie auf der Website des Vereins. Weitere Projekte aus dem Bereich Wissenschaft & Technik finden Sie in unserer entsprechenden Katego
St. Petri zu Hamburg in 3D und der Blick aus dem Turm in 360° Über den Turm von St. Petri zu Hamburg Rechts neben dem Turmraum, durch den man die Kirche betritt, finden Sie den Petri-Shop in der sogenannten Ansgar-Kapelle. Hier beginnt und endet jede Turmbesteigung. Der Turm in seiner heutigen Form (Entwurf des Turmhelms von Johann Maack) wurde am 7. Mai 1878 eingeweiht, auf den Tag genau 36 Jahre nach der Zerstörung des Vorgängers in den Flammen des großen Hamburger Brands. Heute ist er der höchste Aussichtspunkt Hamburgs mit zwei Museen: das Kirchen- und das FEUERWEHR-Museum – letzteres überrascht mit einem Smart der Feuerwehr Hamburg! Im Blick auf das Coronavirus ist der Turmaufstieg bis auf Weiteres nicht möglich, aber ... "... wer einen ersten Blick in den Turm werfen möchte, kann dies dank cp360pano.com – Agentur für virtuelle 3D-Rundgänge und 360-Grad-Fotografie – zumindest virtuell tun: in unserem 3D-Rundgang im Turmmuseum. Und Freund*innen des freien Flugs begeben sich gerne oben aus einem unserer Bullaugen-Fenster in über 130 Metern Höhe und schauen runter auf Hamburg, das Rathaus und die Mönkebergstraße. Klicken Sie dafür hier! " Quelle: Internetseite der Hauptkirche St. Petri zu Hamburg Hier das 360-Grad-Video direkt zum Anschauen Virtueller Rundgang in den beiden Museen im Turm sowie im Hauptschiff der Hauptkirche Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umsc. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient. Das Ende 2020 von uns in 3D umgesetzte komplette Kirchenschiff der Hauptkirche St. Petri zu Hamburg können sie hier anschauen. Im 3D-Rundgang im Kirchenmuseum im Turm ist zudem ein entsprechender ContentPoint am Ausgang der Wendeltreppe in den Turm hinein gesetzt, der auf den 3D-Rundgang in der Hauptkirche verlinkt. Weitere Projekte aus dem Bereich Sakralbauten finden Sie in unserer entsprechenden Katego
CAP SAN DIEGO – 360°-Panoramen Über die CAP SAN DIEGO Ihre elegante Silhouette gehört zum Hamburger Hafenpanorama wie die Speicherstadt und der Michel. Hamburger & Touristen lieben sie, die Crew und 45 ehrenamtlich tätige Seemänner im Ruhestand, halten sie mit viel Engagement in Schuss. Das Museumsschiff ist seit 2003 zudem ein maritimes Denkmal und schwimmendes Hotel, das heute seinen Liegeplatz an der Überseebrückein Hamburg hat. Mehrmals im Jahr legt die CAP SAN DIEGO zu Museumsfahrten mit bis zu 500 Passagieren ab. Quelle: Die Website der CAP SAN DIEGO Weitere 360-Grad-Panoramen, die wir auf der CAP SAN DIEGO erstellt haben Hier geht's zu unserem Google Street View Account https://bit.ly/cp360pano-googlestreetview Weitere Projekte aus dem Bereich "Maritimes" finden Sie in unserer entsprechenden Katego
Hamburger Sternwarte - Großer Refraktor & Bibliothek in 3D Über den Astronomiepark Hamburger Sternwarte Der Große Refraktor und die Bibliothek sind Teil des Astronomiepark Hamburger Sternwarte. Anfang des 20. Jahrhunderts, zwischen 1906 und 1912, entstand auf dem Gojenberg in Hamburg-Bergedorf eine der modernsten und größten Sternwarten Europas. Bis heute ist diese Sternwartenanlage nahezu komplett erhalten. Wegen dieser einzigartigen kulturhistorischen Bedeutung ist eine UNESCO-Bewerbung geplant. Die Hamburger Sternwarte wurde 1996 in die Denkmalliste der Freien und Hansestadt Hamburg (Nr. 1089) eingetragen; 2008 wurde sie zum Denkmal von nationaler Bedeutung erklärt. Über den Großen Refraktor Der Große Refraktor besitzt eine Objektivöffnung von 60 cm und eine Brennweite von 9 m. Er zählt zu den größten Refraktoren Deutschlands und wird heute vorwiegend für öffentliche Himmelsbeobachtungen genutzt. Am Hauptfernrohr befinden sich noch ein Leitfernrohr von 18 cm Öffnung und 8,5 m Brennweite sowie ein Sucherfernrohr mit 10 cm Öffnung. Der Fußboden der Kuppel ist als Hebebühne ausgeführt und kann mittels Elektromotoren und Drahtseilzügen um 4,5 m angehoben werden. Dadurch kann der Beobachter bei jeder Stellung des Teleskops bequem ins Okular blicken, ohne auf eine Leiter steigen zu müssen oder einen höhenverstellbaren astronomischen Stuhl zu benutzen. Über die Bibliothek Die über 70.000 Bände umfassende Bibliothek ist im Hauptgebäude untergebracht und enthält alle wichtigen astronomischen Veröffentlichungen der letzten 200 Jahre. 1996 wurde die gesamte Sternwarte unter Denkmalschutz gestellt, 1999 erfolgte die Renovierung des Hauptgebäudes. Virtueller Rundgang im Großen Refraktor & der Bibliothek Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient. Weitere Virtuelle Rundgänge im Astronomiepark Hamburger Sternwarte Das Äquatorial Der Große Refraktor Die Bibliothek Das 1-M-Spiegelteleskop Förderverein Hamburger Sternwarte Die Gründung der Hamburger Sternwarte reicht rund 200 Jahre zurück – der Förderverein Hamburger Sternwarte macht das einzigartige Kulturdenkmal der Öffentlichkeit zugänglich durch Vorträge, Beobachtungen, Führungen, Ausstellungen und hat sich aktiv für Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen engagiert. Mehr Informationen über die Arbeit des Fördervereins finden Sie auf der Website des Vereins. Weitere Projekte aus dem Bereich Wissenschaft & Technik finden Sie in unserer entsprechenden Katego
Flussschifferkirche Hamburg in 3D Über die Flussschifferkirche Hamburg Die Flussschifferkirche ist eine evangelische Kirche in Hamburg, die auf einem 1906 gebauten und außer Dienst gestellten Weserleichter eingerichtet wurde. Der Umbau des Leichters mit einer Länge von 26 Metern und einer Breite von sieben Metern erfolgte 1952, die Weihe als Kirche am zweiten Advent des gleichen Jahres. Bis 2006 hatte sie ihren Liegeplatz in der Billwerder Bucht am Ausschläger Elbdeich im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort, davor lag die Kirche im Marktkanal auf der Veddel, seither im Binnenhafen nahe der Speicherstadt. Für den mobilen Einsatz auf dem Wasser verfügt die Kirche über die zusätzliche Barkasse „Johann Hinrich Wichern“, benannt nach dem Begründer der Seelsorge für die Binnenschiffer in Hamburg. Die Kirche kommt zu den Binnenschiffern an ihren Arbeitsplatz. Binnenschiffer sind auf Unter-, Mittel- und Oberelbe unterwegs. Die Ladungen der Binnenschiffe sind z. B. Schwefelsäure, Getreide, Raps. Mit der Barkasse der Flussschifferkirche werden pro Tour etwa 20 Binnenschiffe, die im Hamburger Hafen liegen, angefahren. Die ehrenamtlichen Helfer und Diakone bringen als Begrüßungsgeschenk Äpfel, Schokolade und eine Zeitung mit. Bei Bedarf werden auch Gespräche geführt. Der Betrieb der Flussschifferkirche und des dazugehörigen Pontons kostet jährlich rund 70.000 Euro. Im Dezember 2006 wurde bekannt, dass wegen finanzieller Schwierigkeiten des Kirchenkreises Alt-Hamburg der Unterhalt der Flussschifferkirche nicht mehr gesichert ist. Die Trägerschaft ging deswegen 2007 auf einen privaten Verein über. Die Kirche verlor dadurch zwar ihren Status als eigenständige Gemeinde, sie bleibt aber als Ort für Gottesdienste erhalten. Die Flussschifferkirche wird seither ehrenamtlich durch verschiedene Pastoren betreut. Die Flussschifferkirche ist über die Stahl-/Holzbrücke Kehrwiedersteg zu erreichen, die über den Binnenhafen von Deichstraße/Ecke Kajen zur Straße Kehrwieder führt. In der Nähe befindet sich der U-Bahnhof Baumwall und das Kranwärterhaus mit dem Kran am Binnenhafen. (c) Wikipedia Virtueller Rundgang in der Flussschifferkirche Hamburg Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient. Weitere Projekte aus dem Bereich Sakralbauten finden Sie in unserer entsprechenden Kategorie. Kurzer Teaser auf unserem youtube-Kan