FLENDER-Austellung in 3D

FLENDER-Austellung in 3D

Ausstellung „Das, was von Flender übrig bleibt“

Mit dieser Ausstellung möchte der Kurator Rainer Wiedemann mit neuen Zeitzeugenberichten, Schiffsmodellen, Aufnahmen und Daten von noch heute auf den Weltmeeren herumfahrenden Flender-Schiffen und vielen anderen Dokumenten mehr dazu beitragen, dass von dieser für Lübeck bedeutenden Werft noch lange etwas in den Köpfen der Lübecker Bürger und in den Archiven zur Industriegeschichte Lübecks hängen bleibt.

Hier der Link auf das Teaser-Video in unserem Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/

Über das Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk

Herrenwyk war bis in die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts ein typischer Arbeiterstadtteil Lübecks. Das Ortsbild wurde vor allem durch das Hochofenwerk und die Flender Werft im benachbarten Siems geprägt.

Das Industriemuseum beschäftigt sich mit einem sehr wichtigen Zeitabschnitt der Lübecker Geschichte. Jahrhunderte lang hatte die Stadt hauptsächlich vom Handel gelebt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann die Industrialisierung, die sich im 20. Jahrhundert zum Motor des Lübecker Wirtschaftslebens entwickelte. Das Hochofenwerk, Werften, Maschinenbau und Lebensmittelverarbeitung waren die bedeutendsten Wirtschaftszweige, die besonders in den 1950er Jahren, zur Zeit des »Wirtschaftswunders«, Zehntausenden von Arbeitskräften Beschäftigung boten. Seit den 1980er Jahren sind immer mehr Firmen verschwunden, Tausende von Arbeitsplätzen gingen verloren, was zu großen wirtschaftlichen und sozialen Problemen in der Stadt führte.

Das Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk befindet sich im ehemaligen Werkskaufhaus des Hochofenwerkes, am Rande der 1906/1907 errichteten Werkssiedlung. An authentischem Ort zeigt die Dauerausstellung »Leben und Arbeit in Herrenwyk« die Geschichte des Werkes und seiner Arbeiter, deren Arbeits- und Lebensbedingungen vor allem in den zwanziger und dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts dargestellt werden. Eine kleinere Dauerausstellung zeigt die Geschichte der Flenderwerft und ihrer Arbeiter. Eine weitere Dauerpräsentation unter dem Titel »Ich erinnere mich nur an Tränen und Trauer …« befasst sich mit dem Schicksal der Zehntausenden von Zwangsarbeiter/innen und Kriegsgefangenen, die während des Zweiten Weltkrieges in der Lübecker Industrie unter schlimmen Bedingungen arbeiten und leben mussten. Daneben werden zwei bis drei Sonderausstellungen im Jahr gezeigt, die sich mit der Industrie- und Technikgeschichte, der Zeit- und Kulturgeschichte sowie mit Themen der Stadtteilgeschichte befassen.

Quelle: Website des Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk

Virtueller Rundgang in der Ausstellung „Das, was von Flender übrig bleibt“

Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient.

Weitere 360-Grad-Panoramen aus dem Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk

Hier geht’s zu unserem Google Street View Account

https://bit.ly/cp360pano-googlestreetview

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NIGHT of LIGHT 2020 – 360°-Panoramen

NIGHT of LIGHT 2020 – 360°-Panoramen

Auch die Hansestadt Lübeck ließ Gebäude in ROT erstrahlen: die NIGHT of LIGHT …

… richtet sich an die breite Öffentlichkeit, um auf die dramatische Lage der Veranstaltungswirtschaft aufmerksam zu machen.  Hierzu bedarf es einer groß angelegten, konzertierten Aktion, die bundesweit gleichzeitig stattfindet und eine umfangreiche mediale Reichweite erzielt. Alle Bereiche der Veranstaltungswirtschaft in Deutschland vereinigen sich zu einer übergreifenden Interessen- und Arbeitsgemeinschaft und initiieren die „Night of Light“.

Anlässlich dieses Events bauen alle an der Aktion Beteiligten gemeinsam und gleichzeitig ein riesiges Licht-Monument. Hierzu werden in allen Städten, in denen diese  Unternehmen ihren Sitz haben, in der Nacht vom 22. auf den 23.06.2020 Event-Locations und Spielstätten sowie ausgewählte Gebäude und Bauwerke rot illuminiert

Quelle: Aktionsseite NIGHT of LIGHT

Weitere 360°-Panoramen der NIGHT of LIGHT am Abend des 22. Juni 2020 in Lübeck:

Die Mitarbeiter von KARSTADT Lübeck, nutzten die Gunst der Stunde für Protest gegen die Schließung:

(c) cp360pano.com / Christian P. Schlichte – 24. Juni 2020

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3D-Flug durch St. Marien zu Lübeck

3D-Flug durch St. Marien zu Lübeck

Über St. Marien zu Lübeck

Die Lübecker Marienkirche (offiziell St. Marien zu Lübeck) wurde von 1277 bis 1351 erbaut. Die Lübecker Bürger- und Marktkirche ist von jeher ein Symbol für Macht und Wohlstand der alten Hansestadt und befindet sich auf dem höchsten Punkt der Lübecker Altstadtinsel. Die Kirche ist Teil des UNESCO-Welterbes Lübecker Altstadt. St. Marien gilt als „Mutterkirche der Backsteingotik“ und als ein Hauptwerk des Kirchbaus im Ostseeraum. Sie gehört zur Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland.

Quelle: Wikipediaeintrag „St. Marien zu Lübeck“

Kommender virtueller Rundgang in St. Marien zu Lübeck

Unser 3D-Rundgang wird per Highlight-Tour durch die Kathedrale geführt werden und kann dann aber trotzdem jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss wird verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdienen wird.

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Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup in 3D

Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup in 3D

Über die Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup

Mit dem Berliner „Mauerfall“ bzw. der Grenzöffnung zwischen der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und der Bundesrepublik Deutschland verlor die von der DDR über Jahrzehnte hinweg zu einer nahezu unüberwindlichen Trennlinie ausgebaute Grenze am 9.11.1989 ihr hässliches Gesicht. Großes Leid hatte sie seit ihrer Entstehung über uns Deutsche gebracht. Was sich in den Freudentränen jener Menschen am Tag der Grenzöffnung an Emotionen widerspiegelte, wissen vielleicht nur Jene von uns, die damals „dabei“ waren und alles „live“ erlebten.

Die dramatischen Ereignisse jener Tage und die historischen Zusammenhänge dürfen nie vergessen werden. Die Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Erinnerungen an diese Begebenheit zu bewahren und das geschichtliche Bewusstsein, besonders der jungen Generation, zu fördern. Umfangreiche Sammlungen und Dokumentationen zeigen die menschenverachtende Grenzsituation in Lübeck von der Entstehung bis zur Öffnung 1989.

Die Grenzdokumentations-Stätte ist auch bei Facebook: https://www.facebook.com/Grenzdoku.Schlutup/

Spendenkonto:

Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup e.V.
IBAN: DE16 2305 0101 0011 5803 70
Sparkasse Lübeck

http://www.grenze-luebeck.de/

Virtueller Rundgang in der Grenzdokumentations-Stätte

Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient.

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St. Petri zu Lübeck – außen am Turm in 360°

St. Petri zu Lübeck – außen am Turm in 360°

Über die Aussicht vom Turm von St. Petri zu Lübeck

Ein Ausblick, den man nicht vergißt: die Altstadt mit St. Marien, dem Rathaus und den anderen Backsteinkirchen, das Holstentor, die Ausflugsschiffe auf der Trave, die Häusergiebel in der Großen Petersgrube. Rings herum das neue, das moderne Lübeck. Und bei gutem Wetter: die großen Hotels an der Ostseeküste, Mecklenburg und die Hügel im Holsteinischen Land. Zu besonderen Zeiten ist der Turm auch abends geöffnet. Tausende kommen, um die Lichter und das bunte Treiben in der „Weihnachtsstadt des Nordens“ mal ganz von oben zu erleben. Die Aussichtsplattform lässt sich nur mit dem Aufzug erreichen, zu dem ca. 50 Treppenstufen hinaufführen. Zu unserem größten Bedauern sind wir leider nicht barrierefrei.

Quelle: Internetseite St. Petri zu Lübeck

Weitere Turmaussichten von St. Petri zu Lübeck

a) Ausblick zur Musikhochschule & zum Dom
b) Ausblick nach Osten (Dom & St. Aegidien)
c) Ausblick nach St. Marien, dem Markt und St. Jakobi
d)
Ausblick hinüber zu Holstentor & Trave

Hier das Ganze als kompletter schöner virtueller Rundgang mit grandiosem Rundblick auf die Innenstadt mit dem UNESCO Weltkulturerbe der Hansestadt: https://bit.ly/cp360pano-st-petri-zu-luebeck

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