3D-Flug durch St. Marien zu Lübeck Über St. Marien zu Lübeck Die Lübecker Marienkirche (offiziell St. Marien zu Lübeck) wurde von 1277 bis 1351 erbaut. Die Lübecker Bürger- und Marktkirche ist von jeher ein Symbol für Macht und Wohlstand der alten Hansestadt und befindet sich auf dem höchsten Punkt der Lübecker Altstadtinsel. Die Kirche ist Teil des UNESCO-Welterbes Lübecker Altstadt. St. Marien gilt als „Mutterkirche der Backsteingotik“ und als ein Hauptwerk des Kirchbaus im Ostseeraum. Sie gehört zur Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland. Quelle: Wikipediaeintrag "St. Marien zu Lübeck" 3D-CAD-Visualisierung der Kirche St. Marien zu Lübeck hat uns mit der Erstellung des kompletten Kircheninnenraums als CAD-Modell in 3D beauftragt. Im Rahmen der anstehenden Sanierungsarbeiten bei Orgel, Chor und im Hauptschiff dieses großen Sakralbaus können jetzt künftig veränderte Sichtachsen besser vorab visualisiert werden. Hierzu werden sowohl unser 3D-CAD-Modell als auch unser 3D-Rundgang in der fotorealistischen Ausführung eingesetzt. Dieses Teaservideo zeigt beide Modelle in Überblendtechnik (Premiere am 23. Dezember 2020 um 10:00 Uhr): Kommender virtueller Rundgang in St. Marien zu Lübeck Unser 3D-Rundgang wird per Highlight-Tour durch die Kathedrale geführt werden und kann dann aber trotzdem jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss wird verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdienen wird. Weitere Projekte aus dem Bereich Sakralbauten finden Sie in unserer entsprechenden Katego
Expressionistischer Raum von Wenzel Hablik in 3D Farbräume der Moderne im Kontorhaus von Friedrich Bölck in Bad Oldesloe 1926 entstand in Bad Oldesloe das Kontorhaus des erfolgreichen Lebensmittelunternehmers Friedrich Bölck (1877–1940), der 1907 in Bad Oldesloe ein Feinkostgeschäft eröffnete und landesweit Margarine vertrieb. Über 80 Jahre später wurden in diesem Kontorhaus Deckenmalereien des international bekannten Künstlers Wenzel Hablik entdeckt, die bis zu diesem Zeitpunkt übermalt waren. Habliks farbiger Raum war in Vergessenheit geraten und wurde nach der Wiederentdeckung mit Hilfe vieler engagierter Förderer restauriert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In den Räumlichkeiten befinden sich heute Schulräume der Theodor-Storm-Schule, die als Handarbeits- und Computerraum genutzt werden. Nach einem erfolgreichen „Tag des offenen Denkmals“ und der Sonderveranstaltung „Bölck & Hablik“ wird das Kunstwerk im Rahmen von Sonderführungen wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht Über Wenzel Hablik (1881–1934), der um die Jahrhundertwende in Wien und Prag kunsthandwerklich aber auch künstlerisch ausgebildet wurde, kam 1907 nach Schleswig-Holstein und befasste sich neben Grafik, Malerei, Textil- und Möbelentwurf intensiv mit der farbigen Raumgestaltung ausstattete. So erhielt Hablik 1926 auch von Friedrich Bölck den Auftrag, den Hauptkontorsaal in Bad Oldesloe farbig zu gestalten. Das Ergebnis begeisterte Bölck, der eine Abbildung des farbigen Hauptkontors voll Stolz in seine Firmenbroschüre aufnahm. Habliks künstlerische Gestaltung der Kontorräume sind ein in Schleswig-Holstein einzigartiges Beispiel expressionistischer Raumausmalung und stellen für Bad Oldesloe einen kunsthistorisch wertvollen Schatz dar, mit dem die Stadt in Zukunft zu punkten gedenkt. Quelle: Website der Stadt Bad Oldesloe Virtueller Rundgang im expressionistischen Raum von Wenzel Hablik Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick über den Raum gewinnen lässt. Der User wird anschließend per kurzer Highlight-Tour durch das Objekt geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient. Dieser 3D-Scan wurde vom Bürgerverein Wir für Bad Oldesloe e.V. finanziert und der Stadtverwaltung kostenlos zur Verfügung gestellt. Der „WIR-Verein“ unterstützt Bürger- und Tourismusprojekte der Stadt. https://www.stadtmarketing-bad-oldesloe.de Unser virtuelle 3D-Rundgang im expressionistischen Raum von Wenzel Hablik in Bad Oldesloe ist jetzt auch auf der Homepage der Stadt Bad Oldesloe zu finden: https://www.badoldesloe.de/Bürger/Kultur-und-Bildung/Museen/Wenzel-Hablik Unser Rundgang in der Presse Am 16. Dezember hat das Hamburger Abendblatt einen Artikel über den von uns in 3D virtualisierten Raum einer Oldesloer Schule mit Deckenmalereien des expressionistischen Künstlers Wenzel Hablik gebracht. Weitere Projekte aus dem Bereich Museen, Kunst und Kultur finden Sie in unserer entsprechenden Katego
FLENDER-Austellung in 3D Ausstellung "Das, was von Flender übrig bleibt" Mit dieser Ausstellung möchte der Kurator Rainer Wiedemann mit neuen Zeitzeugenberichten, Schiffsmodellen, Aufnahmen und Daten von noch heute auf den Weltmeeren herumfahrenden Flender-Schiffen und vielen anderen Dokumenten mehr dazu beitragen, dass von dieser für Lübeck bedeutenden Werft noch lange etwas in den Köpfen der Lübecker Bürger und in den Archiven zur Industriegeschichte Lübecks hängen bleibt. Hier der Link auf das Teaser-Video in unserem Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/ Über das Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk Herrenwyk war bis in die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts ein typischer Arbeiterstadtteil Lübecks. Das Ortsbild wurde vor allem durch das Hochofenwerk und die Flender Werft im benachbarten Siems geprägt. Das Industriemuseum beschäftigt sich mit einem sehr wichtigen Zeitabschnitt der Lübecker Geschichte. Jahrhunderte lang hatte die Stadt hauptsächlich vom Handel gelebt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann die Industrialisierung, die sich im 20. Jahrhundert zum Motor des Lübecker Wirtschaftslebens entwickelte. Das Hochofenwerk, Werften, Maschinenbau und Lebensmittelverarbeitung waren die bedeutendsten Wirtschaftszweige, die besonders in den 1950er Jahren, zur Zeit des »Wirtschaftswunders«, Zehntausenden von Arbeitskräften Beschäftigung boten. Seit den 1980er Jahren sind immer mehr Firmen verschwunden, Tausende von Arbeitsplätzen gingen verloren, was zu großen wirtschaftlichen und sozialen Problemen in der Stadt führte. Das Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk befindet sich im ehemaligen Werkskaufhaus des Hochofenwerkes, am Rande der 1906/1907 errichteten Werkssiedlung. An authentischem Ort zeigt die Dauerausstellung »Leben und Arbeit in Herrenwyk« die Geschichte des Werkes und seiner Arbeiter, deren Arbeits- und Lebensbedingungen vor allem in den zwanziger und dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts dargestellt werden. Eine kleinere Dauerausstellung zeigt die Geschichte der Flenderwerft und ihrer Arbeiter. Eine weitere Dauerpräsentation unter dem Titel »Ich erinnere mich nur an Tränen und Trauer ...« befasst sich mit dem Schicksal der Zehntausenden von Zwangsarbeiter/innen und Kriegsgefangenen, die während des Zweiten Weltkrieges in der Lübecker Industrie unter schlimmen Bedingungen arbeiten und leben mussten. Daneben werden zwei bis drei Sonderausstellungen im Jahr gezeigt, die sich mit der Industrie- und Technikgeschichte, der Zeit- und Kulturgeschichte sowie mit Themen der Stadtteilgeschichte befassen. Quelle: Website des Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk Virtueller Rundgang in der Ausstellung "Das, was von Flender übrig bleibt" Unser 3D-Rundgang startet mit einer schönen Ansicht als 3D-Puppenhaus, so dass sich sofort ein Überblick gewinnen lässt, wie die Räume zusammenhängen. Der User wird anschließend per Highlight-Tour durch die Räume geführt, kann aber jederzeit in das Bild klicken und sich komplett in 360° umschauen. Sogar ein Grundriss ist verfügbar, der mittels Labels Inhalte vermittelt. So entsteht ein virtueller Rundgang in 3D, der seinen Namen auch verdient. Weitere 360-Grad-Panoramen aus dem Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk Hier geht's zu unserem Google Street View Account https://bit.ly/cp360pano-googlestreetview Weitere Projekte aus dem Bereich Museen, Kunst und Kultur finden Sie in unserer entsprechenden Katego
Viermastbark PEKING – 360°-Panoramen Über die Viermastbark PEKING Die PEKING ist eine Viermast-Stahlbark und gehörte zu den berühmten Flying P-Linern der Reederei F. Laeisz. Wie alle Segelschiffe dieser Reederei ab 1877, erhielt sie einen mit „P“ beginnenden Namen. Zuletzt lag sie als Museumsschiff im New Yorker Hafen. Von dort wurde sie im Sommer 2017 zur Restaurierung in die Wewelsflether Peters-Werft in Deutschland überführt. Ihr künftiger Liegeplatz soll vermutlich in Hamburg am Kleinen Grasbrook sein. Dort soll ab 2023 das Deutsche Hafenmuseum entstehen. Quelle: wikipedia Weitere 360-Grad-Panoramen, die wir auf der PEKING erstellt haben Hier geht's zu unserem Google Street View Account https://bit.ly/cp360pano-googlestreetview Weitere Projekte aus dem Bereich "Maritimes" finden Sie in unserer entsprechenden Kategorie. &n
St. Petri zu Lübeck – außen am Turm in 360° Über die Aussicht vom Turm von St. Petri zu Lübeck Ein Ausblick, den man nicht vergißt: die Altstadt mit St. Marien, dem Rathaus und den anderen Backsteinkirchen, das Holstentor, die Ausflugsschiffe auf der Trave, die Häusergiebel in der Großen Petersgrube. Rings herum das neue, das moderne Lübeck. Und bei gutem Wetter: die großen Hotels an der Ostseeküste, Mecklenburg und die Hügel im Holsteinischen Land. Zu besonderen Zeiten ist der Turm auch abends geöffnet. Tausende kommen, um die Lichter und das bunte Treiben in der "Weihnachtsstadt des Nordens" mal ganz von oben zu erleben. Die Aussichtsplattform lässt sich nur mit dem Aufzug erreichen, zu dem ca. 50 Treppenstufen hinaufführen. Zu unserem größten Bedauern sind wir leider nicht barrierefrei. Quelle: Internetseite St. Petri zu Lübeck Weitere Turmaussichten von St. Petri zu Lübeck a) Ausblick zur Musikhochschule & zum Dom b) Ausblick nach Osten (Dom & St. Aegidien) c) Ausblick nach St. Marien, dem Markt und St. Jakobi d) Ausblick hinüber zu Holstentor & Trave Hier das Ganze als kompletter schöner virtueller Rundgang mit grandiosem Rundblick auf die Innenstadt mit dem UNESCO Weltkulturerbe der Hansestadt: https://bit.ly/cp360pano-st-petri-zu-luebeck Weitere Projekte aus dem Bereich Sakralbauten finden Sie in unserer entsprechenden Katego
Viermastbark PASSAT - 360°-Panoramen Die Passat ist eine Viermast-Stahlbark, die als einer der legendären Flying P-Liner der Reederei F. Laeisz 1911 bei Blohm & Voss vom Stapel lief. Heute liegt sie im Hafen von Lübeck-Travemünde. Sie wurde zunächst unter sechs Laeisz-Kapitänen als Frachtseglerzwischen Europa und Südamerika eingesetzt. Im Eigentum von Gustaf Erikson diente sie vor allem für den Weizentransport zwischen Australien und Europa. Insgesamt umrundete sie 39-mal das wegen seiner Wetterbedingungen berüchtigte Kap Hoorn (sogenannter Kap Hoornier). 1957 sank das Schwesterschiff Pamir in einem Hurrikan. Nachdem die Passat selbst kurz danach nur knapp dem Untergang in einem Orkan entging, wurde das Schiff vor dem Hintergrund sinkender Rentabilität außer Dienst gestellt. Heute dient die Passat als Museum, Übernachtungsort und Veranstaltungsort. Quelle: wikipedia Weitere 360°-Panoramen, die wir auf der PASSAT erstellt haben Hier geht's zu unserem Google Street View Account https://bit.ly/cp360pano-googlestreetview Weitere Infos über die PEKING und den aktuellen Stand (3. April 2020) im Video der Stiftung Maritim Hamburg Weitere Projekte aus dem Bereich "Maritimes" finden Sie in unserer entsprechenden Kategorie. &n